Martin Grichting (Autor / Autorin)
Im eigenen Namen, in eigener Verantwortung
Eine katholische Antwort auf den Pluralismus
Ist eine Religionsgemeinschaft mit absoluten Glaubenswahrheiten kompatibel mit dem säkularen Rechtsstaat, der für einen Pluralismus der Anschauungen steht? Die Antwort auf diese Frage gewinnt mit Blick auf den Islam an Brisanz. Am Beispiel der katholischen Kirche, auf der Grundlage des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965), möchte diese Schrift einen aktuellen Beitrag leisten. Durch Globalisierung und Digitalisierung nimmt die weltanschauliche Durchmischung und Polarisierung zu. Die Verteidigung einer weltoffenen Gesellschaft, welche die Meinungs- und Glaubensfreiheit für alle Menschen achtet und den religiösen Frieden garantiert, wird anspruchsvoller. Wäre Religion zur Gewährleistung der friedlichen Koexistenz aller Anschauungen nicht besser Privatsache, ohne Einfluss auf die Politik? Wie kann eine Religionsgemeinschaft wie die katholische Kirche zum säkularen Rechtsstaat sowie zu den demokratischen Grundregeln stehen und gleichzeitig an ihren unverrückbaren Dogmen festhalten? Und was ist vom Einzelnen gefordert, der zugleich Bürger und Christ ist?
8,00 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783038484967
ISBN/EAN:
9783038484967
von:
Martin Grichting (Autor / Autorin)
Verlag:
Fontis
Produktart:
E-Book
Umfang:
64
Ursprungsland:
Deutschland
Ist eine Religionsgemeinschaft mit absoluten Glaubenswahrheiten kompatibel mit dem säkularen Rechtsstaat, der für einen Pluralismus der Anschauungen steht? Die Antwort auf diese Frage gewinnt mit Blick auf den Islam an Brisanz. Am Beispiel der katholischen Kirche, auf der Grundlage des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965), möchte diese Schrift einen aktuellen Beitrag leisten. Durch Globalisierung und Digitalisierung nimmt die weltanschauliche Durchmischung und Polarisierung zu. Die Verteidigung einer weltoffenen Gesellschaft, welche die Meinungs- und Glaubensfreiheit für alle Menschen achtet und den religiösen Frieden garantiert, wird anspruchsvoller. Wäre Religion zur Gewährleistung der friedlichen Koexistenz aller Anschauungen nicht besser Privatsache, ohne Einfluss auf die Politik? Wie kann eine Religionsgemeinschaft wie die katholische Kirche zum säkularen Rechtsstaat sowie zu den demokratischen Grundregeln stehen und gleichzeitig an ihren unverrückbaren Dogmen festhalten? Und was ist vom Einzelnen gefordert, der zugleich Bürger und Christ ist?
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