David M. Carr (Autor / Autorin), Martin Leuenberger (Übersetzt von), Wolfgang Oswald (Übersetzt von), Dominik Rößler (Übersetzt von), Annette Schellenberg (Übersetzt von), Louise Oehrli (Übersetzt von), Samuel Arnet (Übersetzt von)
Schrift und Erinnerungskultur
Die Entstehung der Bibel und der antiken Literatur im Rahmen der Schreiberausbildung
Wie ist Literatur in der antiken Welt entstanden? David M. Carr schlägt in seinem Buch ein neues Modell vor, wie die Entstehung antiker schriftlicher Texte – darunter auch die Bibel – im Rahmen des damaligen Bildungswesens zu verstehen ist. In einem weitgespannten kulturgeschichtlichen Vergleich, der von Mesopotamien und Ägypten über Israel bis hin nach Griechenland reicht, rekonstruiert er die Ausbildung damaliger Schreiber, die für die Produktion von Literatur verantwortlich waren. Es zeigt sich dabei, dass dem Memorieren traditioneller Überlieferungen durch die Schreiber ein erheblicher Stellenwert zukam. So findet die schriftgelehrte Prägung der Bibel eine neue Erklärung. Gleichzeitig bietet Carrs Entwurf einen umfassenden Überblick über die Schriftkultur der antiken Welt, auf die sich auch spätere Literaturen immer wieder zurückbezogen haben.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783290174538
ISBN/EAN:
9783290174538
von:
David M. Carr (Autor / Autorin), Martin Leuenberger (Übersetzt von), Wolfgang Oswald (Übersetzt von), Dominik Rößler (Übersetzt von), Annette Schellenberg (Übersetzt von), Louise Oehrli (Übersetzt von), Samuel Arnet (Übersetzt von)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments
Band:
107
Umfang:
360 Seiten
veröffentlicht:
01.09.2015
Abmessungen:
16.4 x 24 cm
Wie ist Literatur in der antiken Welt entstanden? David M. Carr schlägt in seinem Buch ein neues Modell vor, wie die Entstehung antiker schriftlicher Texte – darunter auch die Bibel – im Rahmen des damaligen Bildungswesens zu verstehen ist. In einem weitgespannten kulturgeschichtlichen Vergleich, der von Mesopotamien und Ägypten über Israel bis hin nach Griechenland reicht, rekonstruiert er die Ausbildung damaliger Schreiber, die für die Produktion von Literatur verantwortlich waren. Es zeigt sich dabei, dass dem Memorieren traditioneller Überlieferungen durch die Schreiber ein erheblicher Stellenwert zukam. So findet die schriftgelehrte Prägung der Bibel eine neue Erklärung. Gleichzeitig bietet Carrs Entwurf einen umfassenden Überblick über die Schriftkultur der antiken Welt, auf die sich auch spätere Literaturen immer wieder zurückbezogen haben.
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