Eine Taufe – viele Meinungen
Die Taufe ist nach wie vor ein brandaktuelles Thema. Angesichts teils hitzig geführter Diskussionen und anlässlich des 'Täuferjahrs 2007' widmete die 'Arbeitsgemeinschaft für biblisch erneuerte Theologie' ihren Studientag dem komplexen Thema. Der Band enthält die im Januar 2007 gehaltenen Referate – eine sinnvolle Gesprächsgrundlage, die verkürzten oder einseitigen Sichtweisen zu wehren sucht. Beat Weber bietet eine 'Auslegeordnung heutiger Spannungsfelder'. Dieter Kemmler sammelt und kommentiert 'Beobachtungen zur Taufe anhand von Röm 6,1–14'. Bernhard Ott denkt im ökumenischen Kontext über das 'Missionssakrament' Taufe nach, er bemüht sich um eine Verständigung um der Mission willen und lotet Möglichkeiten gegenseitiger Taufanerkennung aus. Ralph Kunz beschreibt die inneren Spannungen und die Pluralität reformierter Taufpraxis, deutet sie ekklesiologisch bzw. mit Blick in die Reformationszeit auch historisch. Die damals ungelösten Fragen brechen im 20. Jahrhundert wieder auf.
22,00 CHF
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Bestellnummer:
9783290174743
ISBN/EAN:
9783290174743
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
125 Seiten
veröffentlicht:
01.01.2008
Abmessungen:
15 x 22.5 cm
Die Taufe ist nach wie vor ein brandaktuelles Thema. Angesichts teils hitzig geführter Diskussionen und anlässlich des 'Täuferjahrs 2007' widmete die 'Arbeitsgemeinschaft für biblisch erneuerte Theologie' ihren Studientag dem komplexen Thema. Der Band enthält die im Januar 2007 gehaltenen Referate – eine sinnvolle Gesprächsgrundlage, die verkürzten oder einseitigen Sichtweisen zu wehren sucht. Beat Weber bietet eine 'Auslegeordnung heutiger Spannungsfelder'. Dieter Kemmler sammelt und kommentiert 'Beobachtungen zur Taufe anhand von Röm 6,1–14'. Bernhard Ott denkt im ökumenischen Kontext über das 'Missionssakrament' Taufe nach, er bemüht sich um eine Verständigung um der Mission willen und lotet Möglichkeiten gegenseitiger Taufanerkennung aus. Ralph Kunz beschreibt die inneren Spannungen und die Pluralität reformierter Taufpraxis, deutet sie ekklesiologisch bzw. mit Blick in die Reformationszeit auch historisch. Die damals ungelösten Fragen brechen im 20. Jahrhundert wieder auf.
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