Sabrina Müller (Autor / Autorin)
Gelebte Theologie
Impulse für eine Pastoraltheologie des Empowerments
Das «Allgemeine Priestertum» gehört zu den zentralen Begriffen protestantischer Ekklesiologie – und bleibt dennoch ein Randphänomen in den praktisch-theologischen Diskursen. Der sperrige Wortlaut und die theologisch dicht beladene Konzeption machen es schwierig, darüber zu sprechen. Gerade deshalb stellt sich die Frage, wie sich «Priesterinnen» und «Priester» heute zeigen, welche Lebensentwürfe sie haben und wie ihre gelebte Theologie aussieht, die sich im Alltäglichen immer wieder verändern und bewähren muss.
Diese «Gelebte Theologie» der Priesterinnen und Priester steht im Zentrum. Dabei wird weder allein auf traditionelle Gemeindeformen fokussiert, noch findet eine Rückbesinnung zu parochialen Kerngemeindestrukturen statt. Vielmehr sind auch soziale, digitale, religiöse Netzwerkphänomene Thema dieser Studie. Denn an solchen Orten entstehen gelebte Theologien in rasantem Tempo und es bilden sich neue Leitungsstrukturen: Diese verweisen auf Aspekte des «Allgemeinen Priestertums», die in parochialen Kirchgemeinden so nicht beobachtet werden können. Die Impulse für eine Pastoraltheologie des Empowerments sollen Beitrag sein, damit sich Laien und Ordinierte auf theologischer Augenhöhe begegnen können.
22,00 CHF
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783290182076
ISBN/EAN:
9783290182076
von:
Sabrina Müller (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Theologische Studien NF
Band:
14
Umfang:
98 Seiten
veröffentlicht:
15.03.2019
Abmessungen:
14 x 21 cm
Das «Allgemeine Priestertum» gehört zu den zentralen Begriffen protestantischer Ekklesiologie – und bleibt dennoch ein Randphänomen in den praktisch-theologischen Diskursen. Der sperrige Wortlaut und die theologisch dicht beladene Konzeption machen es schwierig, darüber zu sprechen. Gerade deshalb stellt sich die Frage, wie sich «Priesterinnen» und «Priester» heute zeigen, welche Lebensentwürfe sie haben und wie ihre gelebte Theologie aussieht, die sich im Alltäglichen immer wieder verändern und bewähren muss.
Diese «Gelebte Theologie» der Priesterinnen und Priester steht im Zentrum. Dabei wird weder allein auf traditionelle Gemeindeformen fokussiert, noch findet eine Rückbesinnung zu parochialen Kerngemeindestrukturen statt. Vielmehr sind auch soziale, digitale, religiöse Netzwerkphänomene Thema dieser Studie. Denn an solchen Orten entstehen gelebte Theologien in rasantem Tempo und es bilden sich neue Leitungsstrukturen: Diese verweisen auf Aspekte des «Allgemeinen Priestertums», die in parochialen Kirchgemeinden so nicht beobachtet werden können. Die Impulse für eine Pastoraltheologie des Empowerments sollen Beitrag sein, damit sich Laien und Ordinierte auf theologischer Augenhöhe begegnen können.
Diese «Gelebte Theologie» der Priesterinnen und Priester steht im Zentrum. Dabei wird weder allein auf traditionelle Gemeindeformen fokussiert, noch findet eine Rückbesinnung zu parochialen Kerngemeindestrukturen statt. Vielmehr sind auch soziale, digitale, religiöse Netzwerkphänomene Thema dieser Studie. Denn an solchen Orten entstehen gelebte Theologien in rasantem Tempo und es bilden sich neue Leitungsstrukturen: Diese verweisen auf Aspekte des «Allgemeinen Priestertums», die in parochialen Kirchgemeinden so nicht beobachtet werden können. Die Impulse für eine Pastoraltheologie des Empowerments sollen Beitrag sein, damit sich Laien und Ordinierte auf theologischer Augenhöhe begegnen können.
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