… wie ein Vogel im Fluge
Ein Kommentar zu Karl Barths «Einführung in die evangelische Theologie»
Der Kommentar zu Karl Barths letzter Basler Vorlesung von 1962 eröffnet einen elementaren Zugang zu seiner Theologie. Die Beiträge diskutieren die thematischen Schwerpunkte, verorten sie theologie- und werkgeschichtlich und setzen sie in Bezug zu ausgewählten Texten aus andern Schaffensperioden Barths. Daraus resultiert eine kritische und konstruktive Auseinandersetzung mit diesem noch wenig erforschten Werk Karl Barths.
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Bestellnummer:
9783290182168
ISBN/EAN:
9783290182168
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
440 Seiten
veröffentlicht:
07.05.2024
Abmessungen:
15 x 22.5 cm
Karl Barths letzte Basler Vorlesung von 1962 bietet eine knappe und prägnante Zusammenfassung seiner Hauptgedanken. Der Kommentar zu seiner «Einführung in die evangelische Theologie» eröffnet zusammen mit der annotierten Textausgabe (2021) einen elementaren Zugang zu Barths Theologie.
Die thematischen Schwerpunkte der 17 Vorlesungen werden diskutiert, theologie- und werkgeschichtlich verortet und in Bezug gesetzt zu ausgewählten Texten aus anderen Schaffensperioden Barths. Dabei fragen die Beiträge auch nach der gegenwärtigen Relevanz und bringen andere Perspektiven ins Gespraäch mit Barth. Besondere Aufmerksamkeit erhalten unter anderem die pastoraltheologischen Impulse sowie die wissenschaftstheoretischen und enzyklopädischen Gehalte der «Einfuührung». Daraus resultiert eine kritische und konstruktive Auseinandersetzung mit diesem noch wenig erforschten Werk Karl Barths.
Mit Beiträgen von Matthias Felder, Benedikt Friedrich-Lang, Dominik Gautier, Robert Martin Jockel, Stephan R. Jütte, Matthias Käser, Michael Pfenninger, Hanna Reichel, Juliane Schüz, Heike Springhart, Dominik von Allmen-Mäder und Mathias Wirth.
Die thematischen Schwerpunkte der 17 Vorlesungen werden diskutiert, theologie- und werkgeschichtlich verortet und in Bezug gesetzt zu ausgewählten Texten aus anderen Schaffensperioden Barths. Dabei fragen die Beiträge auch nach der gegenwärtigen Relevanz und bringen andere Perspektiven ins Gespraäch mit Barth. Besondere Aufmerksamkeit erhalten unter anderem die pastoraltheologischen Impulse sowie die wissenschaftstheoretischen und enzyklopädischen Gehalte der «Einfuührung». Daraus resultiert eine kritische und konstruktive Auseinandersetzung mit diesem noch wenig erforschten Werk Karl Barths.
Mit Beiträgen von Matthias Felder, Benedikt Friedrich-Lang, Dominik Gautier, Robert Martin Jockel, Stephan R. Jütte, Matthias Käser, Michael Pfenninger, Hanna Reichel, Juliane Schüz, Heike Springhart, Dominik von Allmen-Mäder und Mathias Wirth.
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