Gemeinsam Sorge tragen
Das Potenzial der Diakonie für sorgende Gemeinschaften
Wo die Grenzen der sozialstaatlichen Leistungen sichtbar und solidarische Strukturen in der Gesellschaft schwächer werden, steigt die Bedeutung nahräumlicher Unterstützungsnetzwerke wie etwa der «sorgenden Gemeinschaften», englisch «caring communities». Unter dieser Bezeichnung entstehen in vielen Städten, Gemeinden und Quartieren Bewegungen mit dem Ziel einer neuen Sorgekultur, in der das Wohl aller im Zentrum steht, in der Menschen füreinander sorgen, einander umsorgen und gemeinsam Verantwortung tragen.
Die Beiträgerinnen und Beiträger machen den Ansatz der «caring communities» zum Thema der kirchlichen Diakonie, erläutern seine Intentionen und fragen danach, wie sich diakonisch Engagierte und Kirchgemeinden in sorgenden Gemeinschaften verantwortlich einbringen können.
32,80 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783290183905
ISBN/EAN:
9783290183905
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
206 Seiten
veröffentlicht:
15.12.2021
Abmessungen:
12.5 x 20 cm
Wo die Grenzen der sozialstaatlichen Leistungen sichtbar und solidarische Strukturen in der Gesellschaft schwächer werden, steigt die Bedeutung nahräumlicher Unterstützungsnetzwerke wie etwa der «sorgenden Gemeinschaften», englisch «caring communities». Unter dieser Bezeichnung entstehen in vielen Städten, Gemeinden und Quartieren Bewegungen mit dem Ziel einer neuen Sorgekultur, in der das Wohl aller im Zentrum steht, in der Menschen füreinander sorgen, einander umsorgen und gemeinsam Verantwortung tragen.
Die Beiträgerinnen und Beiträger machen den Ansatz der «caring communities» zum Thema der kirchlichen Diakonie, erläutern seine Intentionen und fragen danach, wie sich diakonisch Engagierte und Kirchgemeinden in sorgenden Gemeinschaften verantwortlich einbringen können.
Die Beiträgerinnen und Beiträger machen den Ansatz der «caring communities» zum Thema der kirchlichen Diakonie, erläutern seine Intentionen und fragen danach, wie sich diakonisch Engagierte und Kirchgemeinden in sorgenden Gemeinschaften verantwortlich einbringen können.
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