Gelebte Reformation
Zürich 1500–1800. Unter Mitarbeit von Wolfram Schneider-Lastin
Wann und was war «die» Reformation? Für Zürich kann sie als Zeitspanne vom Beginn der Tätigkeit Zwinglis als Leutpriester am Grossmünster 1519 bis zur Abschaffung der Messe 1525 definiert werden. Doch Zwingli fiel nicht vom Himmel und weder waren nach 1525 alle Fragen geklärt noch alle reformatorischen Ziele erreicht. Reformation ist mehr als eine theologische Kontroverse mit kriegerischen Konsequenzen. Reformation als langer Prozess gesellschaftlicher Veränderungen hat vielmehr das Leben und den Alltag der Menschen in der Frühen Neuzeit – der Zeit von rund 1500 bis 1800 – bestimmt und geprägt.
Die Historikerinnen und Historiker präsentieren anschaulich den aktuellen Forschungsstand zur Zürcher Reformation – vorwiegend aus sozial-, kultur-, gender- und mediengeschichtlicher Sicht. Ihre innovativen Blickwinkel ermöglichen einen frischen und umfassenden Zugang zur Zürcher Reformation.
60,00 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783290184681
ISBN/EAN:
9783290184681
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
544 Seiten
veröffentlicht:
15.07.2022
Abmessungen:
17 x 24 cm
Wann und was war «die» Reformation? Für Zürich kann sie als Zeitspanne vom Beginn der Tätigkeit Zwinglis als Leutpriester am Grossmünster 1519 bis zur Abschaffung der Messe 1525 definiert werden. Doch Zwingli fiel nicht vom Himmel und weder waren nach 1525 alle Fragen geklärt noch alle reformatorischen Ziele erreicht. Reformation ist mehr als eine theologische Kontroverse mit kriegerischen Konsequenzen. Reformation als langer Prozess gesellschaftlicher Veränderungen hat vielmehr das Leben und den Alltag der Menschen in der Frühen Neuzeit – der Zeit von rund 1500 bis 1800 – bestimmt und geprägt.
Die Historikerinnen und Historiker präsentieren anschaulich den aktuellen Forschungsstand zur Zürcher Reformation – vorwiegend aus sozial-, kultur-, gender- und mediengeschichtlicher Sicht. Ihre innovativen Blickwinkel ermöglichen einen frischen und umfassenden Zugang zur Zürcher Reformation.
Die Historikerinnen und Historiker präsentieren anschaulich den aktuellen Forschungsstand zur Zürcher Reformation – vorwiegend aus sozial-, kultur-, gender- und mediengeschichtlicher Sicht. Ihre innovativen Blickwinkel ermöglichen einen frischen und umfassenden Zugang zur Zürcher Reformation.
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