Ulrich Knellwolf (Autor / Autorin)
Gott ist kein Gentleman
Gedichte
«Seit du nicht mehr hier bist / ist die Zeit ein leerer Becher / Und gäbe es noch etwas daraus zu trinken / es löschte keinen Durst»
Einen geliebten Menschen an die Demenz zu verlieren, ist fast nicht zu ertragen. Auch Ulrich Knellwolf lässt die Demenz seiner Frau fast verzweifeln. Dazu kommt die eigene Krebserkrankung, im Hintergrund wütet Russlands Krieg gegen die Ukraine. In dieser Zeit entstehen Gedichte, die fragen, hadern und klagen. So weisen sie den Weg zu einer Theologie, die nicht nur lobt und preist, sondern mit Gott kämpft und ringt – mit einem Gott, der kein Gentlemen ist.
Ich bin ihm
weiss Gott
ich bin ihm fast dankbar
lässt er so mit sich reden
Immerhin das
24,80 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783290187675
ISBN/EAN:
9783290187675
von:
Ulrich Knellwolf (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
100 Seiten
veröffentlicht:
02.03.2026
Abmessungen:
12.5 x 20 cm
Neuheit
«Seit du nicht mehr hier bist / ist die Zeit ein leerer Becher / Und gäbe es noch etwas daraus zu trinken / es löschte keinen Durst»
Einen geliebten Menschen an die Demenz zu verlieren, ist fast nicht zu ertragen. Auch Ulrich Knellwolf lässt die Demenz seiner Frau fast verzweifeln. Dazu kommt die eigene Krebserkrankung, im Hintergrund wütet Russlands Krieg gegen die Ukraine. In dieser Zeit entstehen Gedichte, die fragen, hadern und klagen. So weisen sie den Weg zu einer Theologie, die nicht nur lobt und preist, sondern mit Gott kämpft und ringt – mit einem Gott, der kein Gentlemen ist.
Ich bin ihm
weiss Gott
ich bin ihm fast dankbar
lässt er so mit sich reden
Immerhin das
Einen geliebten Menschen an die Demenz zu verlieren, ist fast nicht zu ertragen. Auch Ulrich Knellwolf lässt die Demenz seiner Frau fast verzweifeln. Dazu kommt die eigene Krebserkrankung, im Hintergrund wütet Russlands Krieg gegen die Ukraine. In dieser Zeit entstehen Gedichte, die fragen, hadern und klagen. So weisen sie den Weg zu einer Theologie, die nicht nur lobt und preist, sondern mit Gott kämpft und ringt – mit einem Gott, der kein Gentlemen ist.
Ich bin ihm
weiss Gott
ich bin ihm fast dankbar
lässt er so mit sich reden
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