Ulrich Knellwolf (Autor / Autorin)
Gott ist kein Gentleman
Gedichte
«Seit du nicht mehr hier bist / ist die Zeit ein leerer Becher / Und gäbe es noch etwas daraus zu trinken / es löschte keinen Durst»
Einen geliebten Menschen an die Demenz zu verlieren, ist fast nicht zu ertragen. Auch Ulrich Knellwolf lässt die Demenz seiner Frau fast verzweifeln. Dazu kommt die eigene Krebserkrankung, im Hintergrund wütet Russlands Krieg gegen die Ukraine. In dieser Zeit entstehen Gedichte, die fragen, hadern und klagen. So weisen sie den Weg zu einer Theologie, die nicht nur lobt und preist, sondern mit Gott kämpft und ringt – mit einem Gott, der kein Gentlemen ist.
Ich bin ihm
weiss Gott
ich bin ihm fast dankbar
lässt er so mit sich reden
Immerhin das
21,90 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783290187682
ISBN/EAN:
9783290187682
von:
Ulrich Knellwolf (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
E-Book
Format:
E-Book / Digitalprodukt
Sprache:
Deutsch
Umfang:
98
veröffentlicht:
02.03.2026
Ursprungsland:
Deutschland
Neuheit
«Seit du nicht mehr hier bist / ist die Zeit ein leerer Becher / Und gäbe es noch etwas daraus zu trinken / es löschte keinen Durst»
Einen geliebten Menschen an die Demenz zu verlieren, ist fast nicht zu ertragen. Auch Ulrich Knellwolf lässt die Demenz seiner Frau fast verzweifeln. Dazu kommt die eigene Krebserkrankung, im Hintergrund wütet Russlands Krieg gegen die Ukraine. In dieser Zeit entstehen Gedichte, die fragen, hadern und klagen. So weisen sie den Weg zu einer Theologie, die nicht nur lobt und preist, sondern mit Gott kämpft und ringt – mit einem Gott, der kein Gentlemen ist.
Ich bin ihm
weiss Gott
ich bin ihm fast dankbar
lässt er so mit sich reden
Immerhin das
Einen geliebten Menschen an die Demenz zu verlieren, ist fast nicht zu ertragen. Auch Ulrich Knellwolf lässt die Demenz seiner Frau fast verzweifeln. Dazu kommt die eigene Krebserkrankung, im Hintergrund wütet Russlands Krieg gegen die Ukraine. In dieser Zeit entstehen Gedichte, die fragen, hadern und klagen. So weisen sie den Weg zu einer Theologie, die nicht nur lobt und preist, sondern mit Gott kämpft und ringt – mit einem Gott, der kein Gentlemen ist.
Ich bin ihm
weiss Gott
ich bin ihm fast dankbar
lässt er so mit sich reden
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