Sabine Wagner (Autor / Autorin)
Geboren von der Jungfrau Maria
Zur Lehre von der Jungfrauengeburt im Anschluss an Karl Barth
Ist der Satz von der Jungfrauengeburt im Glaubensbekenntnis heute noch zeitgemäss? Ist er aus evangelischer Perspektive nicht eher kritisch zu hinterfragen und im Licht feministischer Einsichten ausdrücklich abzulehnen? Im Gegenteil!
«Mit Barth gegen Barth» zeigt Sabine Wagner, warum die Credoformel vor dem Hintergrund gesamtbiblischer Überlieferung nicht nur «erlaubt», sondern gerade im Licht einer intersektional orientierten protestantischen Dogmatik buchstäblich «sinn-voll» und «not-wendig» ist. Nämlich dann, wenn die Formel offenbarungs- und gnadentheologisch verstanden wird: als Erinnerung an die «Knechtsgestalt» des Gottessohnes, an seine strukturelle Niedrigkeit und Bedrohtheit nicht erst am Kreuz, sondern von Beginn des Lebens an. Auf dieser Basis eröffnet sich ein ganz neuer Blick auf das Geheimnis der Offenbarung und das Wunder der Weihnacht.
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Bestellnummer:
9783290187873
ISBN/EAN:
9783290187873
von:
Sabine Wagner (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
456 Seiten
veröffentlicht:
01.10.2026
Abmessungen:
15 x 22.5 cm
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Ist der Satz von der Jungfrauengeburt im Glaubensbekenntnis heute noch zeitgemäss? Ist er aus evangelischer Perspektive nicht eher kritisch zu hinterfragen und im Licht feministischer Einsichten ausdrücklich abzulehnen? Im Gegenteil!
«Mit Barth gegen Barth» zeigt Sabine Wagner, warum die Credoformel vor dem Hintergrund gesamtbiblischer Überlieferung nicht nur «erlaubt», sondern gerade im Licht einer intersektional orientierten protestantischen Dogmatik buchstäblich «sinn-voll» und «not-wendig» ist. Nämlich dann, wenn die Formel offenbarungs- und gnadentheologisch verstanden wird: als Erinnerung an die «Knechtsgestalt» des Gottessohnes, an seine strukturelle Niedrigkeit und Bedrohtheit nicht erst am Kreuz, sondern von Beginn des Lebens an. Auf dieser Basis eröffnet sich ein ganz neuer Blick auf das Geheimnis der Offenbarung und das Wunder der Weihnacht.
«Mit Barth gegen Barth» zeigt Sabine Wagner, warum die Credoformel vor dem Hintergrund gesamtbiblischer Überlieferung nicht nur «erlaubt», sondern gerade im Licht einer intersektional orientierten protestantischen Dogmatik buchstäblich «sinn-voll» und «not-wendig» ist. Nämlich dann, wenn die Formel offenbarungs- und gnadentheologisch verstanden wird: als Erinnerung an die «Knechtsgestalt» des Gottessohnes, an seine strukturelle Niedrigkeit und Bedrohtheit nicht erst am Kreuz, sondern von Beginn des Lebens an. Auf dieser Basis eröffnet sich ein ganz neuer Blick auf das Geheimnis der Offenbarung und das Wunder der Weihnacht.
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