Martina Schwarz (Autor / Autorin)
Der Himmel ist ein Taschentuch
Eine poetische Homiletik in 23 Predigten
Wie kann Predigt heute zwischen Alltag, Kunst und Theologie neu Gestalt gewinnen? Eine grosse Rolle spielen dabei Sehnsucht, Sprache, Körperlichkeit, Hoffnung, Zweifel und gesellschaftliche Verantwortung. «Predigtsprache ist Sprache für das Unaussprechliche», ist Martina Schwarz überzeugt. «Schreibend, predigend und glaubend umspielen wir Lücken und hoffen, dass sie einmal gefüllt werden.»
Wie solches Predigen umgesetzt werden kann, zeigt die Sammlung ihrer poetischen Vesperpredigten aus dem Berner Münster, der sie eine theoretische Grundlegung voranstellt. So wird Predigt nicht nur reflektiert, sondern als poetisch-performativer Prozess, als leiblich-sinnliche, theologisch verantwortete Sprachform sichtbar. Besonders spannend ist dabei die enge Verbindung von persönlicher Praxis, künstlerischer Forschung und Homiletik. Die Autorin gibt Impulse für aktuelle Debatten um die Predigt und eine Kirche im Umbruch. Für alle, die den Himmel einstecken möchten wie ein Taschentuch.
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Bestellnummer:
9783290188054
ISBN/EAN:
9783290188054
von:
Martina Schwarz (Autor / Autorin)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
152 Seiten
veröffentlicht:
01.10.2026
Abmessungen:
12.5 x 20 cm
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Wie kann Predigt heute zwischen Alltag, Kunst und Theologie neu Gestalt gewinnen? Eine grosse Rolle spielen dabei Sehnsucht, Sprache, Körperlichkeit, Hoffnung, Zweifel und gesellschaftliche Verantwortung. «Predigtsprache ist Sprache für das Unaussprechliche», ist Martina Schwarz überzeugt. «Schreibend, predigend und glaubend umspielen wir Lücken und hoffen, dass sie einmal gefüllt werden.»
Wie solches Predigen umgesetzt werden kann, zeigt die Sammlung ihrer poetischen Vesperpredigten aus dem Berner Münster, der sie eine theoretische Grundlegung voranstellt. So wird Predigt nicht nur reflektiert, sondern als poetisch-performativer Prozess, als leiblich-sinnliche, theologisch verantwortete Sprachform sichtbar. Besonders spannend ist dabei die enge Verbindung von persönlicher Praxis, künstlerischer Forschung und Homiletik. Die Autorin gibt Impulse für aktuelle Debatten um die Predigt und eine Kirche im Umbruch. Für alle, die den Himmel einstecken möchten wie ein Taschentuch.
Wie solches Predigen umgesetzt werden kann, zeigt die Sammlung ihrer poetischen Vesperpredigten aus dem Berner Münster, der sie eine theoretische Grundlegung voranstellt. So wird Predigt nicht nur reflektiert, sondern als poetisch-performativer Prozess, als leiblich-sinnliche, theologisch verantwortete Sprachform sichtbar. Besonders spannend ist dabei die enge Verbindung von persönlicher Praxis, künstlerischer Forschung und Homiletik. Die Autorin gibt Impulse für aktuelle Debatten um die Predigt und eine Kirche im Umbruch. Für alle, die den Himmel einstecken möchten wie ein Taschentuch.
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