Raphael Meyer (Vorwort von)
Ich bin doch da
Herausforderung Demenz. Grundlagen und Praxishilfen für die kirchliche und seelsorgliche Arbeit
Wie kann eine Kirchgemeinde demenzfreundlich werden? Wie können kirchliche Mitarbeitende Demenzkranke sowie deren An- und Zugehörige bestmöglich unterstützen? Worauf gilt es im Umgang mit Demenzbetroffenen generell zu achten, worauf speziell im Bereich von Seelsorge und Spiritual Care? Diesen Fragen widmet sich der zweite Band der Reihe «Zürcher Zeitzeichen». Neben praxisbezogenen Beiträgen beinhaltet das Buch weiterführende Reflexionen: Wie fordert die Krankheit Demenz christliche Theologie heraus? Welche Ressourcen eröffnen umgekehrt gerade christliche Sichtweisen auf Demenz? Der Band spannt einen Bogen von medizinischen Grundlagen bis zu bereichsspezifischen Fragen im kirchlichen Kontext. Damit leistet «Ich bin doch da» einen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, Demenz ernst zu nehmen, Berührungsängste abzubauen und professionelle Zugänge zu fördern.
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Verfügbar
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Bestellnummer:
9783290202507
ISBN/EAN:
9783290202507
von:
Raphael Meyer (Vorwort von)
Verlag:
Theologischer Verlag Zürich
Produktart:
E-Book
Format:
E-Book / Digitalprodukt
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Zürcher Zeitzeichen
Band:
2
Umfang:
250
veröffentlicht:
15.11.2024
Abmessungen:
15 x 22.5 cm
Wie kann eine Kirchgemeinde demenzfreundlich werden? Wie können kirchliche Mitarbeitende Demenzkranke sowie deren An- und Zugehörige bestmöglich unterstützen? Worauf gilt es im Umgang mit Demenzbetroffenen generell zu achten, worauf speziell im Bereich von Seelsorge und Spiritual Care? Diesen Fragen widmet sich der zweite Band der Reihe «Zürcher Zeitzeichen». Neben praxisbezogenen Beiträgen beinhaltet das Buch weiterführende Reflexionen: Wie fordert die Krankheit Demenz christliche Theologie heraus? Welche Ressourcen eröffnen umgekehrt gerade christliche Sichtweisen auf Demenz? Der Band spannt einen Bogen von medizinischen Grundlagen bis zu bereichsspezifischen Fragen im kirchlichen Kontext. Damit leistet «Ich bin doch da» einen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, Demenz ernst zu nehmen, Berührungsängste abzubauen und professionelle Zugänge zu fördern.
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