Holger Ludwig (Autor / Autorin)
Von der Institution zur Organisation
Eine grundbegriffliche Untersuchung zur Beschreibung der Sozialgestalt der Kirche in der neueren evangelischen Ekklesiologie
In der Beschreibung der Sozialgestalt der Kirche ist ein Wandel zu beobachten: von der Institution zur Organisation. Welche soziologischen und ekklesiologischen Implikationen sind damit verbunden? Wie ist das Verhältnis von geglaubter und erfahrbarer Kirche zu bestimmen?
Die Studie widmet sich dieser fundamentalen Frage evangelischer Ekklesiologie in einer grundbegrifflichen Untersuchung. Dabei wird die Stimmigkeit der jeweiligen Begriffe als sozialtheoretische Kategorien und ihre Angemessenheit in systematisch-theologischer Hinsicht überprüft. Außerdem wird im Rückgriff auf unaufgebbare reformatorische Einsichten ein komplexer Kirchenbegriff erarbeitet. Damit leistet diese Untersuchung einen wesentlichen Beitrag zu aktuellen Kirchenreformdebatten.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783374027668
ISBN/EAN:
9783374027668
von:
Holger Ludwig (Autor / Autorin)
Verlag:
Evangelische Verlagsanstalt
Produktart:
Buch, PB
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Öffentliche Theologie (ÖTh)
Band:
26
Umfang:
424 Seiten
veröffentlicht:
01.04.2010
Abmessungen:
15.5 x 23 cm
In der Beschreibung der Sozialgestalt der Kirche ist ein Wandel zu beobachten: von der Institution zur Organisation. Welche soziologischen und ekklesiologischen Implikationen sind damit verbunden? Wie ist das Verhältnis von geglaubter und erfahrbarer Kirche zu bestimmen?
Die Studie widmet sich dieser fundamentalen Frage evangelischer Ekklesiologie in einer grundbegrifflichen Untersuchung. Dabei wird die Stimmigkeit der jeweiligen Begriffe als sozialtheoretische Kategorien und ihre Angemessenheit in systematisch-theologischer Hinsicht überprüft. Außerdem wird im Rückgriff auf unaufgebbare reformatorische Einsichten ein komplexer Kirchenbegriff erarbeitet. Damit leistet diese Untersuchung einen wesentlichen Beitrag zu aktuellen Kirchenreformdebatten.
Die Studie widmet sich dieser fundamentalen Frage evangelischer Ekklesiologie in einer grundbegrifflichen Untersuchung. Dabei wird die Stimmigkeit der jeweiligen Begriffe als sozialtheoretische Kategorien und ihre Angemessenheit in systematisch-theologischer Hinsicht überprüft. Außerdem wird im Rückgriff auf unaufgebbare reformatorische Einsichten ein komplexer Kirchenbegriff erarbeitet. Damit leistet diese Untersuchung einen wesentlichen Beitrag zu aktuellen Kirchenreformdebatten.
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