Doreen Zerbe (Autor / Autorin)

Reformation der Memoria

Denkmale in der Stadtkirche zu Wittenberg als Zeugnisse lutherischer Memorialkultur im 16. Jahrhundert

Die Wittenberger Stadtkirche St. Marien birgt neben dem bedeutenden Reformationsaltar einen umfangreichen und wertvollen Schatz an Grabmalen und Memorialwerken. Der reich bebilderte Band bietet erstmalig einen vollständigen Blick auf die erhaltenen Monumente, von denen etliche von bedeutenden Künstlern wie Lucas Cranach d. J. oder Sebastian Walther geschaffen wurden. Umfassend wird die Entwicklung der lutherischen Sepulkral- und Memorialkultur von der Reformation bis zum Ende des 16. Jahrhunderts geschildert. Die Monumente werden dabei in ihren verschiedenen Funktionen als religiöses Bekenntnis, gesellschaftliches Repräsentationsobjekt oder auch ganz privates Vermächtnis dargestellt. Anhand von Quellen wurden auch verlorene Ausstattungsstücke rekonstruiert. Nicht wenige der mit Denkmalen bedachten Personen standen in enger Verbindung zur Wittenberger Reformation um Martin Luther und Philipp Melanchthon, so dass die Stadtkirche neben dem Lutherhaus und der Schlosskirche als ein wesentliches Element des Erinnerungsortes Wittenberg erfahrbar wird.
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Bestellnummer: 9783374036820
ISBN/EAN: 9783374036820
von: Doreen Zerbe (Autor / Autorin)
Produktart: E-Book
Format: E-Book / Digitalprodukt
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Reihe: Schriften der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt
Band: 14
Umfang: 648
veröffentlicht: 25.06.2013

Die Wittenberger Stadtkirche St. Marien birgt neben dem bedeutenden Reformationsaltar einen umfangreichen und wertvollen Schatz an Grabmalen und Memorialwerken. Der reich bebilderte Band bietet erstmalig einen vollständigen Blick auf die erhaltenen Monumente, von denen etliche von bedeutenden Künstlern wie Lucas Cranach d. J. oder Sebastian Walther geschaffen wurden. Umfassend wird die Entwicklung der lutherischen Sepulkral- und Memorialkultur von der Reformation bis zum Ende des 16. Jahrhunderts geschildert. Die Monumente werden dabei in ihren verschiedenen Funktionen als religiöses Bekenntnis, gesellschaftliches Repräsentationsobjekt oder auch ganz privates Vermächtnis dargestellt. Anhand von Quellen wurden auch verlorene Ausstattungsstücke rekonstruiert.
Nicht wenige der mit Denkmalen bedachten Personen standen in enger Verbindung zur Wittenberger Reformation um Martin Luther und Philipp Melanchthon, so dass die Stadtkirche neben dem Lutherhaus und der Schlosskirche als ein wesentliches Element des Erinnerungsortes Wittenberg erfahrbar wird.
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