Beate Bengard (Übersetzt von)
„Nur einer ist euer Meister“
Die Lehrautorität in der Kirche.
Die ökumenische Groupe des Dombes, die von den Priestern Couturier und Remilleux aus Lyon sowie dem Schweizer Pfarrer Bäumlin gegründet wurde, hat mehrere Dokumente veröffentlicht, die von ihren 40 Mitgliedern – allesamt Theologen aus der katholischen und den lutherisch-reformierten Kirchen – unterzeichnet wurden. Ziel der engagierten Theologengruppe ist, Impulse für den weiteren ökumenischen Dialog zu geben.
In der vorliegenden Publikation greift die Gruppe ein heikles Thema auf: die Lehrautorität in der Kirche, ein Knotenpunkt des ökumenischen Dialogs. Auf einem Gang durch die Geschichte wird die Ausübung dieser Autorität von der Zeit der Kirchenväter bis hinein in unsere Tage skizziert. Anschließend wird die Heilige Schrift – die „Norm“ der Tradition – untersucht. „Autorisiert“ sie die Lehrautorität in der Kirche? Nach welchem Modell? Die Gruppe zeigt gemeinsame Bezugspunkte und Gegensätze zwischen den Kirchen auf und formuliert ökumenische Vorschläge für die Lehre. Schließlich lädt sie die Kirchen zu Schritten der Umkehr im Blick auf einen differenzierten Konsens ein.
23,60 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783374043217
ISBN/EAN:
9783374043217
von:
Beate Bengard (Übersetzt von)
Verlag:
Evangelische Verlagsanstalt
Produktart:
Buch, GEKL
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
232 Seiten
veröffentlicht:
01.05.2017
Abmessungen:
12.5 x 20.5 cm
Die ökumenische Groupe des Dombes, die von den Priestern Couturier und Remilleux aus Lyon sowie dem Schweizer Pfarrer Bäumlin gegründet wurde, hat mehrere Dokumente veröffentlicht, die von ihren 40 Mitgliedern – allesamt Theologen aus der katholischen und den lutherisch-reformierten Kirchen – unterzeichnet wurden. Ziel der engagierten Theologengruppe ist, Impulse für den weiteren ökumenischen Dialog zu geben.
In der vorliegenden Publikation greift die Gruppe ein heikles Thema auf: die Lehrautorität in der Kirche, ein Knotenpunkt des ökumenischen Dialogs. Auf einem Gang durch die Geschichte wird die Ausübung dieser Autorität von der Zeit der Kirchenväter bis hinein in unsere Tage skizziert. Anschließend wird die Heilige Schrift – die „Norm“ der Tradition – untersucht. „Autorisiert“ sie die Lehrautorität in der Kirche? Nach welchem Modell? Die Gruppe zeigt gemeinsame Bezugspunkte und Gegensätze zwischen den Kirchen auf und formuliert ökumenische Vorschläge für die Lehre. Schließlich lädt sie die Kirchen zu Schritten der Umkehr im Blick auf einen differenzierten Konsens ein.
In der vorliegenden Publikation greift die Gruppe ein heikles Thema auf: die Lehrautorität in der Kirche, ein Knotenpunkt des ökumenischen Dialogs. Auf einem Gang durch die Geschichte wird die Ausübung dieser Autorität von der Zeit der Kirchenväter bis hinein in unsere Tage skizziert. Anschließend wird die Heilige Schrift – die „Norm“ der Tradition – untersucht. „Autorisiert“ sie die Lehrautorität in der Kirche? Nach welchem Modell? Die Gruppe zeigt gemeinsame Bezugspunkte und Gegensätze zwischen den Kirchen auf und formuliert ökumenische Vorschläge für die Lehre. Schließlich lädt sie die Kirchen zu Schritten der Umkehr im Blick auf einen differenzierten Konsens ein.
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