Alexander Deeg (Autor / Autorin), Andreas Schüle (Autor / Autorin)

Die neuen alttestamentlichen Perikopentexte

Exegetische und homiletisch-liturgische Zugänge

Mit dem Beginn des kommenden Kirchenjahres tritt eine neue Perikopenordnung in Kraft, die sich dadurch auszeichnet, dass sie etwas über siebzig neue alttestamentliche Predigttexte vorsieht. Mit diesen möchte der vorliegende Band vertraut machen und frische Impulse für die Predigt alttestamentlicher Texte innerhalb des christlichen Gottesdiensts setzen. Jede Perikope wird exegetisch kommentiert und liturgisch-homiletisch in den Kontext des betreffenden Propriums eingebettet. Im Zusammenhang der Präsentation der neuen Perikopen werden auch Fragen behandelt, die immer schon die Predigt alttestamentlicher Texte begleitet haben: Was bedeutet es exegetisch, theologisch und homiletisch, dass diese Texte nicht unter dem Eindruck des Christusereignisses verfasst wurden? Macht es also einen Unterschied, ob man über einen neu- oder alttestamentlichen Text predigt? Und welche Bedeutung kommt der Tatsache zu, dass dieselben Texte nicht nur in den christlichen, sondern ebenso in den jüdischen Kanon gehören?
19,99 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783374055975
ISBN/EAN: 9783374055975
von: Alexander Deeg (Autor / Autorin), Andreas Schüle (Autor / Autorin)
Produktart: E-Book
Format: E-Book / Digitalprodukt
Auflage: 4
Sprache: Deutsch
Umfang: 528
veröffentlicht: 01.05.2019

Mit dem Beginn des kommenden Kirchenjahres tritt eine neue Perikopenordnung in Kraft, die sich dadurch auszeichnet, dass sie etwas über siebzig neue alttestamentliche Predigttexte vorsieht. Mit diesen möchte der vorliegende Band vertraut machen und frische Impulse für die Predigt alttestamentlicher Texte innerhalb des christlichen Gottesdiensts setzen. Jede Perikope wird exegetisch kommentiert und liturgisch-homiletisch in den Kontext des betreffenden Propriums eingebettet. Im Zusammenhang der Präsentation der neuen Perikopen werden auch Fragen behandelt, die immer schon die Predigt alttestamentlicher Texte begleitet haben: Was bedeutet es exegetisch, theologisch und homiletisch, dass diese Texte nicht unter dem Eindruck des Christusereignisses verfasst wurden? Macht es also einen Unterschied, ob man über einen neu- oder alttestamentlichen Text predigt? Und welche Bedeutung kommt der Tatsache zu, dass dieselben Texte nicht nur in den christlichen, sondern ebenso in den jüdischen Kanon gehören?
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