Kreuz und Auferstehung
Das Drama von Gottes Passion
2022 erscheinen beide Ausgaben der Zeitschrift für Dialektische Theologie ausnahmsweise als eine Doppelnummer mit größerem Umfang.
Zunächst sind die Vorträge der nur online stattgefundenen Internationalen Barth-Tagung 2021 dokumentiert. Nach Dorothy Sayers ist der christliche Glaube „das aufregendste Drama, das der menschlichen Einbildungskraft je geboten wurde“. Karl Barth fand sich in der Begrifflichkeit des Dramas wieder, das vor allem im Kreuz und in der Auferstehung Jesu Christi gipfelt. »Das Drama von Gottes Passion« wird in Beiträgen von Hanna Reichel, Günter Thomas, Georg Plasger, Paul Davydd Jones und Paul Nimmo reflektiert.
Weitere Texte reflektieren Barths Besuche in den Niederlanden (C.C. Niels den Hertog, Jurjen Zeilstra), Barths Schriftverständnis in seiner frühen dialektischen Phase (Peter Anders) sowie die Beziehungen zwischen Hans Joachim Iwand zu Bultmann (Martin Bauspieß) bzw. zu Julius Schniewind (Gerard den Hertog).
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Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783374072613
ISBN/EAN:
9783374072613
Verlag:
Evangelische Verlagsanstalt
Produktart:
Buch
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Zeitschrift für Dialektische Theologie (ZDTh)
Band:
38
Umfang:
308 Seiten
veröffentlicht:
29.11.2022
Abmessungen:
14.5 x 21.5 cm
2022 erscheinen beide Ausgaben der Zeitschrift für Dialektische Theologie ausnahmsweise als eine Doppelnummer mit größerem Umfang.
Zunächst sind die Vorträge der nur online stattgefundenen Internationalen Barth-Tagung 2021 dokumentiert. Nach Dorothy Sayers ist der christliche Glaube „das aufregendste Drama, das der menschlichen Einbildungskraft je geboten wurde“. Karl Barth fand sich in der Begrifflichkeit des Dramas wieder, das vor allem im Kreuz und in der Auferstehung Jesu Christi gipfelt. »Das Drama von Gottes Passion« wird in Beiträgen von Hanna Reichel, Günter Thomas, Georg Plasger, Paul Davydd Jones und Paul Nimmo reflektiert.
Weitere Texte reflektieren Barths Besuche in den Niederlanden (C.C. Niels den Hertog, Jurjen Zeilstra), Barths Schriftverständnis in seiner frühen dialektischen Phase (Peter Anders) sowie die Beziehungen zwischen Hans Joachim Iwand zu Bultmann (Martin Bauspieß) bzw. zu Julius Schniewind (Gerard den Hertog).
Zunächst sind die Vorträge der nur online stattgefundenen Internationalen Barth-Tagung 2021 dokumentiert. Nach Dorothy Sayers ist der christliche Glaube „das aufregendste Drama, das der menschlichen Einbildungskraft je geboten wurde“. Karl Barth fand sich in der Begrifflichkeit des Dramas wieder, das vor allem im Kreuz und in der Auferstehung Jesu Christi gipfelt. »Das Drama von Gottes Passion« wird in Beiträgen von Hanna Reichel, Günter Thomas, Georg Plasger, Paul Davydd Jones und Paul Nimmo reflektiert.
Weitere Texte reflektieren Barths Besuche in den Niederlanden (C.C. Niels den Hertog, Jurjen Zeilstra), Barths Schriftverständnis in seiner frühen dialektischen Phase (Peter Anders) sowie die Beziehungen zwischen Hans Joachim Iwand zu Bultmann (Martin Bauspieß) bzw. zu Julius Schniewind (Gerard den Hertog).
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