Jennifer Ebert (Autor / Autorin)

Christus praesens angesichts des Volkes Israel

Jennifer Ebert bewegt sich in Ihrer Dissertation »Christus praesens angesichts des Volkes Israel« an den Schnittstellen von Liturgie, Christologie und Israeltheologie. Die Arbeit untersucht theologische Ansätze einer nicht antijudaistischen Christologie, kirchliche Verlautbarungen zum Verhältnis von Kirche und Israel und aktuelle gottesdienstliche Praxis unter der Prämisse, dass Liturgie, Gebet und Credo ein implizites Glaubenswissen auch zur Haltung gegenüber dem Judentum maßgeblich prägen. Die Ergebnisse der Untersuchungen reflektiert Ebert daraufhin systematisch-christologisch mit dem Ergebnis, dass in jedem Gottesdienst der Christus iudaeus praesens gefeiert wird.

[Christus praesens in the Face of the People of Israel] Jennifer Ebert’s dissertation »Christus praesens angesichts des Volkes Israel« moves at the intersections of liturgy, Christology, and Israel theology. The work examines theological approaches to a non-anti-Judaic Christology, church pronouncements on the relationship between church and Israel, and current worship practice under the premise that liturgy, prayer, and creed significantly shape an implicit knowledge of faith, including attitudes toward Judaism. Ebert then reflects the results of the investigations systematically-christologically with the conclusion that in every service the Christus iudaeus praesens is celebrated.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783374075041
ISBN/EAN: 9783374075041
von: Jennifer Ebert (Autor / Autorin)
Produktart: Buch
Einbandart: Softcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Reihe: Studien zu Kirche und Israel
Band: 19
Umfang: 204 Seiten
veröffentlicht: 23.02.2024
Abmessungen: 15.5 x 23 cm

Jennifer Ebert bewegt sich in Ihrer Dissertation »Christus praesens angesichts des Volkes Israel« an den Schnittstellen von Liturgie, Christologie und Israeltheologie. Die Arbeit untersucht theologische Ansätze einer nicht antijudaistischen Christologie, kirchliche Verlautbarungen zum Verhältnis von Kirche und Israel und aktuelle gottesdienstliche Praxis unter der Prämisse, dass Liturgie, Gebet und Credo ein implizites Glaubenswissen auch zur Haltung gegenüber dem Judentum maßgeblich prägen. Die Ergebnisse der Untersuchungen reflektiert Ebert daraufhin systematisch-christologisch mit dem Ergebnis, dass in jedem Gottesdienst der Christus iudaeus praesens gefeiert wird.

[Christus praesens in the Face of the People of Israel] Jennifer Ebert’s dissertation »Christus praesens angesichts des Volkes Israel« moves at the intersections of liturgy, Christology, and Israel theology. The work examines theological approaches to a non-anti-Judaic Christology, church pronouncements on the relationship between church and Israel, and current worship practice under the premise that liturgy, prayer, and creed significantly shape an implicit knowledge of faith, including attitudes toward Judaism. Ebert then reflects the results of the investigations systematically-christologically with the conclusion that in every service the Christus iudaeus praesens is celebrated.
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