Patrick Becker (Autor / Autorin), Winfried Schmidt (Autor / Autorin)
Zwischen Algorithmus und Seele
Ein neues Denken für Mensch, Kultur und Gesellschaft
Der Physiker Winfried Schmidt und der Theologe Patrick Becker bieten eine profunde Gesellschaftsanalyse, indem sie langfristige gesellschaftliche Paradigmen in den Fokus nehmen. Ihre Kernthese ist, dass unser modernes Weltbild vom klassischen Physikverständnis des 19. Jahrhunderts geprägt ist, was nicht nur zu einem Verlust des religiösen Jenseitsglaubens geführt hat, sondern auch zu einem einseitig-funktionalen Rationalitätsverständnis mit entsprechend funktionalem Menschenbild. So erklären die Autoren u.a. den im Westen dominanten Fortschrittsoptimismus, der sich aktuell in Heilserwartungen an KI bemerkbar macht. Doch, so die Pointe des Buches, unter Rekurs auf den Befund moderner Naturwissenschaften lässt sich ein anderes, funktionale Engführungen überwindendes Weltbild begründen, das dem menschlichen Geist wie allgemein Kultur einen qualitativen Eigenwert zuspricht.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783451025204
ISBN/EAN:
9783451025204
von:
Patrick Becker (Autor / Autorin), Winfried Schmidt (Autor / Autorin)
Verlag:
Verlag Herder
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
312 Seiten
veröffentlicht:
14.07.2025
Abmessungen:
13.5 x 21.5 cm
Der Physiker Winfried Schmidt und der Theologe Patrick Becker bieten eine profunde Gesellschaftsanalyse, indem sie langfristige gesellschaftliche Paradigmen in den Fokus nehmen. Ihre Kernthese ist, dass unser modernes Weltbild vom klassischen Physikverständnis des 19. Jahrhunderts geprägt ist, was nicht nur zu einem Verlust des religiösen Jenseitsglaubens geführt hat, sondern auch zu einem einseitig-funktionalen Rationalitätsverständnis mit entsprechend funktionalem Menschenbild. So erklären die Autoren u.a. den im Westen dominanten Fortschrittsoptimismus, der sich aktuell in Heilserwartungen an KI bemerkbar macht. Doch, so die Pointe des Buches, unter Rekurs auf den Befund moderner Naturwissenschaften lässt sich ein anderes, funktionale Engführungen überwindendes Weltbild begründen, das dem menschlichen Geist wie allgemein Kultur einen qualitativen Eigenwert zuspricht.
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