Helmut Hoping (Autor / Autorin)
Sternenstaub und Ebenbild
Der Mensch im Universum
Helmut Hoping geht der faszinierenden Frage nach dem Menschen nach, der – physikalisch gesehen - Teil des expandierenden Universums ist und zugleich – christlich - als Bild Gottes geglaubt wird. Ausgehend von der kopernikanischen Wende und der modernen Physik befasst er sich zunächst mit der stellaren Herkunft des homo sapiens, dem physikalischen Begriff von Zeit und Raum und dem Rätsel des Bewusstseins. Er analysiert das Verhältnis zwischen Naturwissenschaft und Schöpfungstheologie am Beispiel von Differenz und Konvergenz des monotheistischen Begriffs der creatio ex nihilo und der physikalischen Urknalltheorie, widmet sich dem Streit zwischen Neo-Darwinismus und Kreationismus, der Bewegung des Intelligent Design sowie der Debatte um die Reichweite teleologischer Argumente für die Existenz Gottes. Zuletzt befasst er sich mit dem Gedanken der Gottebenbildlichkeit der menschlichen Person und ihrer Menschenwürde.
18,00 CHF
Not yet available
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783451026645
ISBN/EAN:
9783451026645
von:
Helmut Hoping (Autor / Autorin)
Verlag:
Verlag Herder
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
144 Seiten
veröffentlicht:
14.09.2026
Abmessungen:
12 x 19 cm
Vorbestellung
Helmut Hoping geht der faszinierenden Frage nach dem Menschen nach, der – physikalisch gesehen - Teil des expandierenden Universums ist und zugleich – christlich - als Bild Gottes geglaubt wird. Ausgehend von der kopernikanischen Wende und der modernen Physik befasst er sich zunächst mit der stellaren Herkunft des homo sapiens, dem physikalischen Begriff von Zeit und Raum und dem Rätsel des Bewusstseins. Er analysiert das Verhältnis zwischen Naturwissenschaft und Schöpfungstheologie am Beispiel von Differenz und Konvergenz des monotheistischen Begriffs der creatio ex nihilo und der physikalischen Urknalltheorie, widmet sich dem Streit zwischen Neo-Darwinismus und Kreationismus, der Bewegung des Intelligent Design sowie der Debatte um die Reichweite teleologischer Argumente für die Existenz Gottes. Zuletzt befasst er sich mit dem Gedanken der Gottebenbildlichkeit der menschlichen Person und ihrer Menschenwürde.
Eigene Bewertung schreiben