Rainer Schwindt (Autor / Autorin)

Der Gesang der Engel

Theologie und Kulturgeschichte des himmlischen Gottesdienstes

In der Weihnachtsnacht geschieht im Himmel Großes, ja Einzigartiges. Alle Engel, die seit Beginn der Schöpfung Gott lobpreisen, verlassen ihren angestammten Platz, um ihr ewiges Gloria in excelsis Deo unter den Menschen anzustimmen. Nur dieses eine Mal in der biblischen Heilsgeschichte kommen sie herab und bringen damit Erde wie Himmelsfeste in Bewegung. Der von ihnen verkündete Friede findet im gemeinsamen Gotteslob von Engeln und Menschen seinen existentiellen Ausdruck. Rainer Schwindt erkundet die frühjüdisch- biblischen und paganen Wurzeln der Vorstellung vom himmlischen Gottesdienst und verfolgt ihre Rezeptionsgeschichte in christlicher Liturgie, Mystik und Frömmigkeit vom frühen Christentum bis in die Zeit Dantes. Sein Buch führt mitten in einen theologischen Diskurs um das Wesen und die Offenbarung Gottes. Es zeigt zudem, wie auch die Dichtung Rainer Maria Rilkes von der Hinwendung zu den geheimnisvollen Grenzgängern wesentlich geprägt ist und konturiert unter Berücksichtigung neuerer Arbeiten zur Raumphänomenologie, Prozess- und Systemphilosophie das theologisch-hermeneutische Potential der Angelologie. Die farbigen Abbildungen setzen zusätzlich einen kunstgeschichtlichen Akzent.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783451383120
ISBN/EAN: 9783451383120
von: Rainer Schwindt (Autor / Autorin)
Verlag: Verlag Herder
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 400 Seiten
veröffentlicht: 17.09.2018
Illustration: durchgeh. zweifarbig, mit farb. Abbildungen
Abmessungen: 15.1 x 22.7 cm

In der Weihnachtsnacht geschieht im Himmel Großes, ja Einzigartiges. Alle Engel, die seit Beginn der Schöpfung Gott lobpreisen, verlassen ihren angestammten Platz, um ihr ewiges Gloria in excelsis Deo unter den Menschen anzustimmen. Nur dieses eine Mal in der biblischen Heilsgeschichte kommen sie herab und bringen damit Erde wie Himmelsfeste in Bewegung. Der von ihnen verkündete Friede findet im gemeinsamen Gotteslob von Engeln und Menschen seinen existentiellen Ausdruck. Rainer Schwindt erkundet die frühjüdisch- biblischen und paganen Wurzeln der Vorstellung vom himmlischen Gottesdienst und verfolgt ihre Rezeptionsgeschichte in christlicher Liturgie, Mystik und Frömmigkeit vom frühen Christentum bis in die Zeit Dantes. Sein Buch führt mitten in einen theologischen Diskurs um das Wesen und die Offenbarung Gottes. Es zeigt zudem, wie auch die Dichtung Rainer Maria Rilkes von der Hinwendung zu den geheimnisvollen Grenzgängern wesentlich geprägt ist und konturiert unter Berücksichtigung neuerer Arbeiten zur Raumphänomenologie, Prozess- und Systemphilosophie das theologisch-hermeneutische Potential der Angelologie. Die farbigen Abbildungen setzen zusätzlich einen kunstgeschichtlichen Akzent.
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