Edith Stein (Autor / Autorin)
Was ist der Mensch?
Theologische Anthropologie
Im Sommersemester 1933 hätte Edith Stein am "Deutschen Institut für Wissenschaftliche Pädagogik" (Münster) eine Vorlesung zur theologischen Anthropologie halten sollen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Edith Stein jedoch gebeten, nicht mehr zur Vorlesung anzutreten. So begann sie, die Vorlesung in ein geplantes buch umzuarbeiten, das sie leider nie selbst zum Abschluss bringen konnte.
Edith Stein widmet sich hier dem Menschenbild des Glaubens, um Grundlagen für eine christliche Pädagogik freizulegen. Sie befragt die kirchlichen Dogmen nach der Geschöpflichkeit und Sterblichkeit des Menschen, nach der Einheit von Leib und Seele, nach der Freiheit zwischen Natur und Gnade. In einem besonderen Abschnitt – unvollendet durch die Geschehnisse der Zeit – untersucht Edith Stein das Verhältnis von Glaube und Vernunft.
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Bestellnummer:
9783451838958
ISBN/EAN:
9783451838958
von:
Edith Stein (Autor / Autorin)
Verlag:
Verlag Herder
Produktart:
E-Book
Format:
E-Book / Digitalprodukt - Download
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Edith Stein Gesamtausgabe
Band:
15
Umfang:
256
veröffentlicht:
19.01.2026
Im Sommersemester 1933 hätte Edith Stein am "Deutschen Institut für Wissenschaftliche Pädagogik" (Münster) eine Vorlesung zur theologischen Anthropologie halten sollen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Edith Stein jedoch gebeten, nicht mehr zur Vorlesung anzutreten. So begann sie, die Vorlesung in ein geplantes buch umzuarbeiten, das sie leider nie selbst zum Abschluss bringen konnte.
Edith Stein widmet sich hier dem Menschenbild des Glaubens, um Grundlagen für eine christliche Pädagogik freizulegen. Sie befragt die kirchlichen Dogmen nach der Geschöpflichkeit und Sterblichkeit des Menschen, nach der Einheit von Leib und Seele, nach der Freiheit zwischen Natur und Gnade. In einem besonderen Abschnitt – unvollendet durch die Geschehnisse der Zeit – untersucht Edith Stein das Verhältnis von Glaube und Vernunft.
Edith Stein widmet sich hier dem Menschenbild des Glaubens, um Grundlagen für eine christliche Pädagogik freizulegen. Sie befragt die kirchlichen Dogmen nach der Geschöpflichkeit und Sterblichkeit des Menschen, nach der Einheit von Leib und Seele, nach der Freiheit zwischen Natur und Gnade. In einem besonderen Abschnitt – unvollendet durch die Geschehnisse der Zeit – untersucht Edith Stein das Verhältnis von Glaube und Vernunft.
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