David Matei (Autor / Autorin), Simon Biallowons (Autor / Autorin)
Deutschland ist es wert
Warum ich geschworen habe, für mein Land zu kämpfen
Die Bundeswehr braucht mehr Menschen. Die Gesellschaft streitet darüber, ob die Wehrpflicht zurückkommen soll. Doch hinter dieser Debatte steckt eine unbequemere Frage: Was sagt es über uns aus, wenn ein Staat seine Bürger zum Dienst zwingen muss, weil sich nicht mehr genug freiwillig verantwortlich fühlen?
Millionen Menschen schauten zu, als David Matei bei "Hart aber fair" erklärte, warum er geschworen hat, für dieses Land zu kämpfen. Aus dem Moment wurde eine Debatte. Aus der Debatte wurde dieses Buch.
David kam nicht als Überzeugter zur Bundeswehr. Als Teenager wehrte er sich mit Händen und Füßen gegen die Wehrpflicht. Dann wurde sie ausgesetzt, und er tat alles, um trotzdem reinzukommen. Und nach 15 Jahren aktivem Dienst ist er immer noch dabei, als Reserveoffizier und als eine der lautesten zivilen Stimmen zur deutschen Sicherheitspolitik.
In diesem Buch erzählt er, was ihn zu diesem Dienst bewogen hat: von Angst und Zweifel, von einer geheimen Zugreise in die Ukraine, von seinem Freund Anton, der 28 Monate in russischer Kriegsgefangenschaft saß. Und am Ende von seiner Tochter und der drängenden Frage, in welcher Gesellschaft sie aufwachsen wird.
Er entwickelt eine These, die über die Wehrdebatte hinausgeht: Wertdienst statt Wehrpflicht. Wer seine Bürger zwingen muss zu dienen, weil sich nicht mehr genug freiwillig verantwortlich fühlen, hat sie vorher nicht vom Wert dieses Landes überzeugen können. Es geht nicht um Wehr- oder Dienstpflicht. Es geht um Identifikation und Zugehörigkeit.
"Deutschland ist es wert" ist kein Aufruf zum Dienst an der Waffe. Es ist eine Einladung, sich über das eigene Verhältnis zu diesem Land Gedanken zu machen.
16,00 CHF
Not yet available
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783451841163
ISBN/EAN:
9783451841163
von:
David Matei (Autor / Autorin), Simon Biallowons (Autor / Autorin)
Verlag:
Verlag Herder
Produktart:
E-Book
Format:
E-Book / Digitalprodukt - Download
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
160
veröffentlicht:
15.06.2026
Vorbestellung
Die Bundeswehr braucht mehr Menschen. Die Gesellschaft streitet darüber, ob die Wehrpflicht zurückkommen soll. Doch hinter dieser Debatte steckt eine unbequemere Frage: Was sagt es über uns aus, wenn ein Staat seine Bürger zum Dienst zwingen muss, weil sich nicht mehr genug freiwillig verantwortlich fühlen?
Millionen Menschen schauten zu, als David Matei bei "Hart aber fair" erklärte, warum er geschworen hat, für dieses Land zu kämpfen. Aus dem Moment wurde eine Debatte. Aus der Debatte wurde dieses Buch.
David kam nicht als Überzeugter zur Bundeswehr. Als Teenager wehrte er sich mit Händen und Füßen gegen die Wehrpflicht. Dann wurde sie ausgesetzt, und er tat alles, um trotzdem reinzukommen. Und nach 15 Jahren aktivem Dienst ist er immer noch dabei, als Reserveoffizier und als eine der lautesten zivilen Stimmen zur deutschen Sicherheitspolitik.
In diesem Buch erzählt er, was ihn zu diesem Dienst bewogen hat: von Angst und Zweifel, von einer geheimen Zugreise in die Ukraine, von seinem Freund Anton, der 28 Monate in russischer Kriegsgefangenschaft saß. Und am Ende von seiner Tochter und der drängenden Frage, in welcher Gesellschaft sie aufwachsen wird.
Er entwickelt eine These, die über die Wehrdebatte hinausgeht: Wertdienst statt Wehrpflicht. Wer seine Bürger zwingen muss zu dienen, weil sich nicht mehr genug freiwillig verantwortlich fühlen, hat sie vorher nicht vom Wert dieses Landes überzeugen können. Es geht nicht um Wehr- oder Dienstpflicht. Es geht um Identifikation und Zugehörigkeit.
"Deutschland ist es wert" ist kein Aufruf zum Dienst an der Waffe. Es ist eine Einladung, sich über das eigene Verhältnis zu diesem Land Gedanken zu machen.
Millionen Menschen schauten zu, als David Matei bei "Hart aber fair" erklärte, warum er geschworen hat, für dieses Land zu kämpfen. Aus dem Moment wurde eine Debatte. Aus der Debatte wurde dieses Buch.
David kam nicht als Überzeugter zur Bundeswehr. Als Teenager wehrte er sich mit Händen und Füßen gegen die Wehrpflicht. Dann wurde sie ausgesetzt, und er tat alles, um trotzdem reinzukommen. Und nach 15 Jahren aktivem Dienst ist er immer noch dabei, als Reserveoffizier und als eine der lautesten zivilen Stimmen zur deutschen Sicherheitspolitik.
In diesem Buch erzählt er, was ihn zu diesem Dienst bewogen hat: von Angst und Zweifel, von einer geheimen Zugreise in die Ukraine, von seinem Freund Anton, der 28 Monate in russischer Kriegsgefangenschaft saß. Und am Ende von seiner Tochter und der drängenden Frage, in welcher Gesellschaft sie aufwachsen wird.
Er entwickelt eine These, die über die Wehrdebatte hinausgeht: Wertdienst statt Wehrpflicht. Wer seine Bürger zwingen muss zu dienen, weil sich nicht mehr genug freiwillig verantwortlich fühlen, hat sie vorher nicht vom Wert dieses Landes überzeugen können. Es geht nicht um Wehr- oder Dienstpflicht. Es geht um Identifikation und Zugehörigkeit.
"Deutschland ist es wert" ist kein Aufruf zum Dienst an der Waffe. Es ist eine Einladung, sich über das eigene Verhältnis zu diesem Land Gedanken zu machen.
Eigene Bewertung schreiben