Verena Sauer (Autor / Autorin)

Klgl 3 aus der Perspektive von Resilienz gelesen

Der Resilienzdiskurs hat sich über Jahrzehnte immer weiter ausdifferenziert, wobei mittlerweile auch theologische Disziplinen involviert sind. Die vorliegende Arbeit knüpft an die aktuelle inter- bzw. transdisziplinäre Resilienzforschung an und fragt nach ihrer Relevanz für die biblische Exegese am Beispiel von Klgl 3. Hierfür wird ein Resilienzverständnis aus der gegenwärtigen Forschung zugrunde gelegt, explorativ werden besonders vier Aspekte daraus akzentuiert: Resilienz als Prozess, Resilienz als Krisenphänomen, das Mediopassiv sowie A-Funktionalität/Situativität. Dies wird im Anschluss an die exegetische Analyse von Klgl 3 als hermeneutischer Zugang für die Textinterpretation unter der Perspektive von Resilienz fruchtbar gemacht, um zu einem vertieften Verständnis des Textes bzw. der Textdynamik zu gelangen. Schließlich werden mit Blick auf Rezeptionsprozesse bzw. Identifikationspotenziale Optionen und Grenzen einer resilienz-orientierten Lektüre ausgelotet, um nach der bleibenden Relevanz von Klgl 3 zu fragen.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783460001060
ISBN/EAN: 9783460001060
von: Verena Sauer (Autor / Autorin)
Produktart: Buch
Einbandart: Softcover
Sprache: Deutsch
Umfang: 408 Seiten
veröffentlicht: 04.08.2025
Abmessungen: 14.5 x 20.5 cm

Der Resilienzdiskurs hat sich über Jahrzehnte immer weiter ausdifferenziert, wobei mittlerweile auch theologische Disziplinen involviert sind. Die vorliegende Arbeit knüpft an die aktuelle inter- bzw. transdisziplinäre Resilienzforschung an und fragt nach ihrer Relevanz für die biblische Exegese am Beispiel von Klgl 3. Hierfür wird ein Resilienzverständnis aus der gegenwärtigen Forschung zugrunde gelegt, explorativ werden besonders vier Aspekte daraus akzentuiert: Resilienz als Prozess, Resilienz als Krisenphänomen, das Mediopassiv sowie A-Funktionalität/Situativität. Dies wird im Anschluss an die exegetische Analyse von Klgl 3 als hermeneutischer Zugang für die Textinterpretation unter der Perspektive von Resilienz fruchtbar gemacht, um zu einem vertieften Verständnis des Textes bzw. der Textdynamik zu gelangen. Schließlich werden mit Blick auf Rezeptionsprozesse bzw. Identifikationspotenziale Optionen und Grenzen einer resilienz-orientierten Lektüre ausgelotet, um nach der bleibenden Relevanz von Klgl 3 zu fragen.
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