Tonelli (Autor / Autorin), Alexandra von Teuffenbach (Übersetzt von)
Der Dekalog
Eine retrospektive Betrachtung
Im Laufe der Jahrhunderte ist der Dekalog (die Zehn Gebote) zu einem Paradigma für ethischen und politischen Formalismus geworden: Nicht wie und warum er formuliert wurde, war wichtig, sondern nur, dass seine Gebote eingehalten wurden.
Debora Tonelli beschreitet einen historisch-politischen Weg, auf dem der inneren Verpflichtung des Individuums ein besonderes Augenmerk geliehen wird. Das Bewusstsein dieses Weges, der als Modell für eine "deontologische" Ethik betrachtet werden kann, führt einerseits zur Wiederentdeckung dieses kultur- und religionsgeschichtlich zentralen Textes und andererseits zur Kritik jeglichen ethischen und politischen Formalismus.
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Bestellnummer:
9783460033948
ISBN/EAN:
9783460033948
von:
Tonelli (Autor / Autorin), Alexandra von Teuffenbach (Übersetzt von)
Verlag:
Katholisches Bibelwerk
Produktart:
Buch, KART
Einbandart:
Softcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Stuttgarter Bibelstudien (SBS)
Band:
239
Umfang:
240 Seiten
veröffentlicht:
22.11.2017
Abmessungen:
14.5 x 20.5 cm
Im Laufe der Jahrhunderte ist der Dekalog (die Zehn Gebote) zu einem Paradigma für ethischen und politischen Formalismus geworden: Nicht wie und warum er formuliert wurde, war wichtig, sondern nur, dass seine Gebote eingehalten wurden.
Debora Tonelli beschreitet einen historisch-politischen Weg, auf dem der inneren Verpflichtung des Individuums ein besonderes Augenmerk geliehen wird. Das Bewusstsein dieses Weges, der als Modell für eine "deontologische" Ethik betrachtet werden kann, führt einerseits zur Wiederentdeckung dieses kultur- und religionsgeschichtlich zentralen Textes und andererseits zur Kritik jeglichen ethischen und politischen Formalismus.
Debora Tonelli beschreitet einen historisch-politischen Weg, auf dem der inneren Verpflichtung des Individuums ein besonderes Augenmerk geliehen wird. Das Bewusstsein dieses Weges, der als Modell für eine "deontologische" Ethik betrachtet werden kann, führt einerseits zur Wiederentdeckung dieses kultur- und religionsgeschichtlich zentralen Textes und andererseits zur Kritik jeglichen ethischen und politischen Formalismus.
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