John Wray (Autor / Autorin)

Madrigal

Erzählungen

Madrigal - Verstörende Welten, irrlichternde Gedanken, Wahnsinn und WirklichkeitDer amerikanische Autor John Wray, Jahrgang 1971, legt mit Madrigal einen lange erwarteten Erzählband vor. Aufgewachsen zweisprachig mit einer österreichischen Mutter, verbringt Wray seine Sommer noch immer im Kärntner Haus seiner Großeltern in Friesach. Nun hat er seinen neuen Band auf Deutsch geschrieben.In der titelgebenden Erzählung geht es um Geschwister: Er, ein erfolgreicher Schriftsteller mit Profilneurose, sie – Madrigal – eine erfolglose Schriftstellerin mit psychischen Problemen. Schnell entführt Wray seine Leser aus der realistischen Anfangssituation in die irrlichternden Welten im Kopf von Madrigal. Filmreife Horrorszenen, Vorstadtdepression und Reisebeschreibungen aus dem 19. Jahrhundert wechseln sich in rasantem Tempo ab, selbst Donald Trump hat einen Cameo-Auftritt.Von Beginn an ist man gefangen in diesen Welten, deren Achse und Horizont stets ins Metaphysische, ins Abwegige verschoben erscheinen. Daraus entwickeln die Texte eine eigene Logik der Paranoia, die sich bekanntermaßen aus sich selbst heraus begründet und fortschreibt. Nach seinem gefeierten Auftritt bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt präsentiert John Wray mit Madrigal verstörende Erzählungen über die Abgründe der menschlichen Psyche.
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Bestellnummer: 9783498001681
ISBN/EAN: 9783498001681
von: John Wray (Autor / Autorin)
Verlag: Rowohlt
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 144 Seiten
veröffentlicht: 21.04.2021
Abmessungen: 13.8 x 20.9 x 1.9 cm

Madrigal - Verstörende Welten, irrlichternde Gedanken, Wahnsinn und WirklichkeitDer amerikanische Autor John Wray, Jahrgang 1971, legt mit Madrigal einen lange erwarteten Erzählband vor. Aufgewachsen zweisprachig mit einer österreichischen Mutter, verbringt Wray seine Sommer noch immer im Kärntner Haus seiner Großeltern in Friesach. Nun hat er seinen neuen Band auf Deutsch geschrieben.In der titelgebenden Erzählung geht es um Geschwister: Er, ein erfolgreicher Schriftsteller mit Profilneurose, sie – Madrigal – eine erfolglose Schriftstellerin mit psychischen Problemen. Schnell entführt Wray seine Leser aus der realistischen Anfangssituation in die irrlichternden Welten im Kopf von Madrigal. Filmreife Horrorszenen, Vorstadtdepression und Reisebeschreibungen aus dem 19. Jahrhundert wechseln sich in rasantem Tempo ab, selbst Donald Trump hat einen Cameo-Auftritt.Von Beginn an ist man gefangen in diesen Welten, deren Achse und Horizont stets ins Metaphysische, ins Abwegige verschoben erscheinen. Daraus entwickeln die Texte eine eigene Logik der Paranoia, die sich bekanntermaßen aus sich selbst heraus begründet und fortschreibt. Nach seinem gefeierten Auftritt bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt präsentiert John Wray mit Madrigal verstörende Erzählungen über die Abgründe der menschlichen Psyche.
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