Edgar Selge (Autor / Autorin)
Juras letzter Winter
«Besser kann man nicht schreiben.» Süddeutsche Zeitung
Nach dem sensationellen Debüt «Hast du uns endlich gefunden» befasst sich Edgar Selge erneut mit den dunkelsten Jahren der deutschen, der eigenen Geschichte und macht daraus große Literatur. Jura Rjabinkin ist sechzehn Jahre alt, als er während der Blockade Leningrads durch die deutsche Wehrmacht verhungert. Er hat ein Tagebuch hinterlassen, das der Erzähler dieses Romans immer wieder liest, sodass er bald glaubt, den Jungen zu kennen. Jura wird zur Romanfigur, wie der Erzähler auch. Ihre Begegnung beginnt vorsichtig und wird im Lauf der Geschichte immer enger. Zwischen den beiden entspinnt sich ein Austausch über Jugend, Träume, Literatur, Mütter, Gewalt, Fremdheit und Nähe, und sie geben einander ihre persönlichsten Geschichten preis.Edgar Selge setzt einem jungen Menschen, der brutal von den Nazis ermordet wurde, ein Denkmal und lässt ihn für seine Leserinnen und Leser lebendig werden. Eine bewegende Lektüre, ein Buch von unbändiger literarischer Fantasie. Die Presse über «Hast du uns endlich gefunden»:«Edgar Selge hat das herausragende Debüt dieses Herbsts geschrieben.» Frankfurter Allgemeine Zeitung«Ein wunderbarer Text über das Erwachsenwerden. Völlig uneitel und von großer Wahrhaftigkeit.» Die Zeit «Besser kann man nicht schreiben.» Süddeutsche Zeitung
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Bestellnummer:
9783498003449
ISBN/EAN:
9783498003449
von:
Edgar Selge (Autor / Autorin)
Verlag:
Rowohlt
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
256 Seiten
veröffentlicht:
04.09.2026
Abmessungen:
12.5 x 20.5 cm
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Nach dem sensationellen Debüt «Hast du uns endlich gefunden» befasst sich Edgar Selge erneut mit den dunkelsten Jahren der deutschen, der eigenen Geschichte und macht daraus große Literatur. Jura Rjabinkin ist sechzehn Jahre alt, als er während der Blockade Leningrads durch die deutsche Wehrmacht verhungert. Er hat ein Tagebuch hinterlassen, das der Erzähler dieses Romans immer wieder liest, sodass er bald glaubt, den Jungen zu kennen. Jura wird zur Romanfigur, wie der Erzähler auch. Ihre Begegnung beginnt vorsichtig und wird im Lauf der Geschichte immer enger. Zwischen den beiden entspinnt sich ein Austausch über Jugend, Träume, Literatur, Mütter, Gewalt, Fremdheit und Nähe, und sie geben einander ihre persönlichsten Geschichten preis.Edgar Selge setzt einem jungen Menschen, der brutal von den Nazis ermordet wurde, ein Denkmal und lässt ihn für seine Leserinnen und Leser lebendig werden. Eine bewegende Lektüre, ein Buch von unbändiger literarischer Fantasie. Die Presse über «Hast du uns endlich gefunden»:«Edgar Selge hat das herausragende Debüt dieses Herbsts geschrieben.» Frankfurter Allgemeine Zeitung«Ein wunderbarer Text über das Erwachsenwerden. Völlig uneitel und von großer Wahrhaftigkeit.» Die Zeit «Besser kann man nicht schreiben.» Süddeutsche Zeitung
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