Judith Klein (Übersetzt von), Simone de Beauvoir (Autor / Autorin)

Kriegstagebuch

September 1939 - Januar 1941

Dieses Tagebuch aus der Zeit der Kriegserklärung und der ersten Kriegsjahre (sieben Hefte) ist nur ein Fragment des Tagebuchs, das Simone de Beauvoir von Jugend an, ja fast seit der Kindheit und, wenn auch mit Unterbrechungen, während ihres ganzen Lebens führte. Es ist als Teil eines sehr viel größeren Ganzen zu betrachten. Seine getrennte Veröffentlichung soll die Korrespondenz mit Sartre ergänzen, von der mehr als die Hälfte in die düstere Periode zwischen 1939 und 1940 fällt. Es ist interessant, die beiden gleichzeitig entstandenen Versionen in ihren subtilen, aber bedeutsamen Unterschieden gegenüberzustellen. Vor allem aber schließt das Tagebuch die Lücken des Briefwechsels, die sich unvermeidlich ergaben, wenn die beiden Korrespondenten zusammenkamen: heimlicher Besuch des Castor in Brumath im November, Urlaub Sartres in Paris im Februar oder nach dem plötzlichen Abbruch jeder Verbindung, als Sartre im Juni 1940 in Kriegsgefangenschaft geriet.Mit Hilfe des Tagebuchs läßt sich also die Geschichte in ihrer Kontinuität rekonstruieren.
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Bestellnummer: 9783498005443
ISBN/EAN: 9783498005443
von: Judith Klein (Übersetzt von), Simone de Beauvoir (Autor / Autorin)
Verlag: Rowohlt
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 480 Seiten
veröffentlicht: 31.03.1994
Abmessungen: 12.5 x 20.6 cm

Dieses Tagebuch aus der Zeit der Kriegserklärung und der ersten Kriegsjahre (sieben Hefte) ist nur ein Fragment des Tagebuchs, das Simone de Beauvoir von Jugend an, ja fast seit der Kindheit und, wenn auch mit Unterbrechungen, während ihres ganzen Lebens führte. Es ist als Teil eines sehr viel größeren Ganzen zu betrachten. Seine getrennte Veröffentlichung soll die Korrespondenz mit Sartre ergänzen, von der mehr als die Hälfte in die düstere Periode zwischen 1939 und 1940 fällt. Es ist interessant, die beiden gleichzeitig entstandenen Versionen in ihren subtilen, aber bedeutsamen Unterschieden gegenüberzustellen. Vor allem aber schließt das Tagebuch die Lücken des Briefwechsels, die sich unvermeidlich ergaben, wenn die beiden Korrespondenten zusammenkamen: heimlicher Besuch des Castor in Brumath im November, Urlaub Sartres in Paris im Februar oder nach dem plötzlichen Abbruch jeder Verbindung, als Sartre im Juni 1940 in Kriegsgefangenschaft geriet.Mit Hilfe des Tagebuchs läßt sich also die Geschichte in ihrer Kontinuität rekonstruieren.
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