Charles Baudelaire (Autor / Autorin), Simon Werle (Übersetzt von)
Les Fleurs du Mal - Die Blumen des Bösen
Gedichte. Neu übersetzt von Simon Werle
Ein bahnbrechendes Werk der europäischen Lyrik, das die Grenzen der Romantik sprengte und die Moderne einläutete.Charles Baudelaires Meisterwerk Les Fleurs du Mal - Die Blumen des Bösen hat die europäische Lyrik nachhaltig geprägt. Bei seinem Erscheinen 1857 in Frankreich sorgte der Gedichtzyklus für einen Skandal, wurde mehrfach verboten und verbrannt. Doch gerade dadurch avancierte er zu einem zentralen Text der literarischen Moderne.In den "Blumen des Bösen" analysiert Baudelaire schonungslos das Dämonische, das an der Wurzel jeder existentiellen Erfahrung lauert. Mit ihrer Sprachmagie, ihren Exorzismen der Verzweiflung, ihrer Ästhetisierung des Makabren, Bizarren und Morbiden sowie ihrer gewagten Erotik markieren die Gedichte einen Höhe- und Wendepunkt der französischen Dichtung. Formal noch der Verskunst des Klassizismus und der Romantik verpflichtet, sprengen und überschreiten sie inhaltlich deren Modelle und erschließen völlig neue psychologische und soziologische Dimensionen.Diese zweisprachige Neuübersetzung anlässlich des 150. Todestages von Charles Baudelaire macht das bahnbrechende Werk einem breiten deutschsprachigen Publikum in seiner ganzen sprachlichen Brillanz und provokativen Kraft zugänglich.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783498006778
ISBN/EAN:
9783498006778
von:
Charles Baudelaire (Autor / Autorin), Simon Werle (Übersetzt von)
Verlag:
Rowohlt
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
2
Sprache:
Deutsch
Umfang:
528 Seiten
veröffentlicht:
21.07.2017
Abmessungen:
13.2 x 20.9 x 4 cm
Ein bahnbrechendes Werk der europäischen Lyrik, das die Grenzen der Romantik sprengte und die Moderne einläutete.Charles Baudelaires Meisterwerk Les Fleurs du Mal - Die Blumen des Bösen hat die europäische Lyrik nachhaltig geprägt. Bei seinem Erscheinen 1857 in Frankreich sorgte der Gedichtzyklus für einen Skandal, wurde mehrfach verboten und verbrannt. Doch gerade dadurch avancierte er zu einem zentralen Text der literarischen Moderne.In den "Blumen des Bösen" analysiert Baudelaire schonungslos das Dämonische, das an der Wurzel jeder existentiellen Erfahrung lauert. Mit ihrer Sprachmagie, ihren Exorzismen der Verzweiflung, ihrer Ästhetisierung des Makabren, Bizarren und Morbiden sowie ihrer gewagten Erotik markieren die Gedichte einen Höhe- und Wendepunkt der französischen Dichtung. Formal noch der Verskunst des Klassizismus und der Romantik verpflichtet, sprengen und überschreiten sie inhaltlich deren Modelle und erschließen völlig neue psychologische und soziologische Dimensionen.Diese zweisprachige Neuübersetzung anlässlich des 150. Todestages von Charles Baudelaire macht das bahnbrechende Werk einem breiten deutschsprachigen Publikum in seiner ganzen sprachlichen Brillanz und provokativen Kraft zugänglich.
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