Simone de Beauvoir (Autor / Autorin), Claudia Marquardt (Übersetzt von), Amelie Thoma (Übersetzt von)
Eine gebrochene Frau
«Witzig und extrem schlagfertig.» The Atlantic
Eine Heldin, deren Gelassenheit auf die Probe gestellt wird, als sie erfährt, dass ihr Mann eine Affäre hat. Eine glücklich verheiratete und erfolgreiche Professorin, zunehmend beunruhigt darüber, wie vernarrt ihr Sohn in seine junge Partnerin und ihre weltlichen Werte ist. Eine wohlhabende Frau, die, allein zu Hause in der Silvesternacht, in einer mitreißenden Tirade die Wut und Frustration eines ganzen Lebens herausschreit.Drei Geschichten, im Mittelpunkt je eine nicht mehr junge Frau, die sich einer unerwarteten Krise gegenübersieht. Und die sehr deutlich preisgibt, was in dieser Welt für sie nicht stimmt.Wie keine andere erzählt die Ikone des Feminismus von Frauen so, wie sie in ihrer «weiblichen Bedingtheit» zu sein hatten. Simone de Beauvoir verzichtet auf den erhobenen Zeigefinger. Genau deshalb haben uns ihre Geschichten heute noch so viel zu sagen.
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Bestellnummer:
9783498007843
ISBN/EAN:
9783498007843
von:
Simone de Beauvoir (Autor / Autorin), Claudia Marquardt (Übersetzt von), Amelie Thoma (Übersetzt von)
Verlag:
Rowohlt
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
288 Seiten
veröffentlicht:
11.12.2026
Abmessungen:
12.5 x 20.5 cm
Vorbestellung
Eine Heldin, deren Gelassenheit auf die Probe gestellt wird, als sie erfährt, dass ihr Mann eine Affäre hat. Eine glücklich verheiratete und erfolgreiche Professorin, zunehmend beunruhigt darüber, wie vernarrt ihr Sohn in seine junge Partnerin und ihre weltlichen Werte ist. Eine wohlhabende Frau, die, allein zu Hause in der Silvesternacht, in einer mitreißenden Tirade die Wut und Frustration eines ganzen Lebens herausschreit.Drei Geschichten, im Mittelpunkt je eine nicht mehr junge Frau, die sich einer unerwarteten Krise gegenübersieht. Und die sehr deutlich preisgibt, was in dieser Welt für sie nicht stimmt.Wie keine andere erzählt die Ikone des Feminismus von Frauen so, wie sie in ihrer «weiblichen Bedingtheit» zu sein hatten. Simone de Beauvoir verzichtet auf den erhobenen Zeigefinger. Genau deshalb haben uns ihre Geschichten heute noch so viel zu sagen.
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