Pascale Hugues (Autor / Autorin), Claudia Steinitz (Übersetzt von)

So voller Leben

Über meine Mutter | Die Bestsellerautorin schreibt über die bipolare Störung ihrer Mutter

Pascale Hugues, die Autorin des Bestsellers Marthe und  Mathilde, folgt in ihrem neuen Buch den Spuren ihrer Mutter, die viel zu früh starb.  Sie zeichnet das Bild einer Zeit, in der psychische Krankheiten ein Tabu sind, das man hinter schützenden Lügen verbirgt. In diesem Buch kommt sie ihrer Mutter, die trotz ihrer bipolaren Störung so voller Leben war, wieder näher. Yvette wird im elsässischen Colmar geboren, 1929, im Jahr der Großen Depression. Ihre Eltern wünschen sich einen Jungen und bekommen ein Mädchen. Sie ist Linkshänderin und wird gezwungen, mit rechts zu schreiben. Mal Französin, mal Deutsche, wechselt sie im kriegsgeschüttelten Elsass drei Mal die Nationalität, die Sprache und sogar den Vornamen. Später, als erwachsene Frau, schwankt sie zwischen dem Charme der Bourgeoisie und der Verlockung des Aufruhrs, zwischen Patriarchat und Feminismus. Yvettes Leben ist stets zwischen zwei Polen, ein Spiegel ihrer Krankheit. Bipolar.Pascale Hugues erfuhr als Kind nicht, warum ihre fürsorgliche Mutter wochenlang verschwand. Die Erwachsenen sagten ihr nicht, dass sie in der Klinik war. Jetzt begibt sie sich auf die Suche.Eine feinfühlige literarische Erzählung von Schmerz und Lebensfreude. 
23,00 CHF
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783498008451
ISBN/EAN: 9783498008451
von: Pascale Hugues (Autor / Autorin), Claudia Steinitz (Übersetzt von)
Verlag: Rowohlt
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 208 Seiten
veröffentlicht: 13.03.2026
Abmessungen: 13.2 x 21 x 2.1 cm

Pascale Hugues, die Autorin des Bestsellers Marthe und  Mathilde, folgt in ihrem neuen Buch den Spuren ihrer Mutter, die viel zu früh starb.  Sie zeichnet das Bild einer Zeit, in der psychische Krankheiten ein Tabu sind, das man hinter schützenden Lügen verbirgt. In diesem Buch kommt sie ihrer Mutter, die trotz ihrer bipolaren Störung so voller Leben war, wieder näher. Yvette wird im elsässischen Colmar geboren, 1929, im Jahr der Großen Depression. Ihre Eltern wünschen sich einen Jungen und bekommen ein Mädchen. Sie ist Linkshänderin und wird gezwungen, mit rechts zu schreiben. Mal Französin, mal Deutsche, wechselt sie im kriegsgeschüttelten Elsass drei Mal die Nationalität, die Sprache und sogar den Vornamen. Später, als erwachsene Frau, schwankt sie zwischen dem Charme der Bourgeoisie und der Verlockung des Aufruhrs, zwischen Patriarchat und Feminismus. Yvettes Leben ist stets zwischen zwei Polen, ein Spiegel ihrer Krankheit. Bipolar.Pascale Hugues erfuhr als Kind nicht, warum ihre fürsorgliche Mutter wochenlang verschwand. Die Erwachsenen sagten ihr nicht, dass sie in der Klinik war. Jetzt begibt sie sich auf die Suche.Eine feinfühlige literarische Erzählung von Schmerz und Lebensfreude. 
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