Vladimir Nabokov (Autor / Autorin), Katrin Finkemeier (Übersetzt von), Gabriele Forberg-Schneider (Übersetzt von), Christel Gersch (Übersetzt von), Sabine Hartmann (Übersetzt von), Kurt Neff (Übersetzt von), Norbert Randow (Übersetzt von), Dieter E. Zimmer (Übersetzt von)

Eigensinnige Ansichten

Gut sechzig Texte Vladimir Nabokovs aus der gesamten Zeit eines russisch-amerikanischen Schriftstellerlebens in fünf Ländern, entstanden zwischen 1921 und 1977, hat Dieter E. Zimmer versammelt: Interviews, Feuilletons, Vorträge, Rezensionen, Nachrufe, Umfrageantworten, Leserbriefe. Sie stammen aus vierzig verschiedenen Quellen, die meisten entlegen und einige nahezu verschollen. Mehrere sind Erstdrucke aus dem Nachlaß. So verschieden die Anlässe dieser Texte, ihr Umfeld, ihr Ton, durchzieht sie dennoch ein roter Faden. Es ist Nabokovs emphatische und unbedingte Liebe zur konkreten Einzelheit und seine Abneigung gegen Verallgemeinerungen, Allgemeinbegriffe, Klischees. "Eigensinnige Anisichten" ergänz Nabokovs eigene Sammlung "Deutliche Worte" (1973) und weitet gleichzeitig deren zeitlichen, räumlichen und thematischen Rahmen.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783498046620
ISBN/EAN: 9783498046620
von: Vladimir Nabokov (Autor / Autorin), Katrin Finkemeier (Übersetzt von), Gabriele Forberg-Schneider (Übersetzt von), Christel Gersch (Übersetzt von), Sabine Hartmann (Übersetzt von), Kurt Neff (Übersetzt von), Norbert Randow (Übersetzt von), Dieter E. Zimmer (Übersetzt von)
Verlag: Rowohlt
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 2
Sprache: Deutsch
Reihe: Nabokov: Gesammelte Werke
Band: 21
Umfang: 656 Seiten
veröffentlicht: 23.07.2004
Abmessungen: 11.5 x 19 cm

Gut sechzig Texte Vladimir Nabokovs aus der gesamten Zeit eines russisch-amerikanischen Schriftstellerlebens in fünf Ländern, entstanden zwischen 1921 und 1977, hat Dieter E. Zimmer versammelt: Interviews, Feuilletons, Vorträge, Rezensionen, Nachrufe, Umfrageantworten, Leserbriefe. Sie stammen aus vierzig verschiedenen Quellen, die meisten entlegen und einige nahezu verschollen. Mehrere sind Erstdrucke aus dem Nachlaß. So verschieden die Anlässe dieser Texte, ihr Umfeld, ihr Ton, durchzieht sie dennoch ein roter Faden. Es ist Nabokovs emphatische und unbedingte Liebe zur konkreten Einzelheit und seine Abneigung gegen Verallgemeinerungen, Allgemeinbegriffe, Klischees. "Eigensinnige Anisichten" ergänz Nabokovs eigene Sammlung "Deutliche Worte" (1973) und weitet gleichzeitig deren zeitlichen, räumlichen und thematischen Rahmen.
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