Martin Buber (Autor / Autorin)
Martin Buber-Werkausgabe (MBW) / Gog und Magog
Eine Chronik
Kritische Textedition und umfassende Einführung in Bubers Romanerzählung Gog und Magog
Die Romanerzählung Gog und Magog (hebräisch 1943, deutsch 1949) basiert auf einer Kontroverse zwischen zwei chassidischen Schulen vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege und den damit einhergehenden messianischen Hoffnungen unter den osteuropäischen Juden. Die Erzählung kann als Aussage Bubers zur politischen Theologie gelesen werden, sowohl innerhalb des Judentums (und zwar im Zionismus) wie auch darüber hinaus.
Die Romanerzählung Gog und Magog (hebräisch 1943, deutsch 1949) basiert auf einer Kontroverse zwischen zwei chassidischen Schulen vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege und den damit einhergehenden messianischen Hoffnungen unter den osteuropäischen Juden. Die Erzählung kann als Aussage Bubers zur politischen Theologie gelesen werden, sowohl innerhalb des Judentums (und zwar im Zionismus) wie auch darüber hinaus.
138,00 CHF
POD
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783579026954
ISBN/EAN:
9783579026954
von:
Martin Buber (Autor / Autorin)
Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
2
Sprache:
Deutsch
Umfang:
304 Seiten
veröffentlicht:
21.09.2009
Abmessungen:
16 x 23.1 x 3 cm
Kritische Textedition und umfassende Einführung in Bubers Romanerzählung Gog und Magog
Die Romanerzählung Gog und Magog (hebräisch 1943, deutsch 1949) basiert auf einer Kontroverse zwischen zwei chassidischen Schulen vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege und den damit einhergehenden messianischen Hoffnungen unter den osteuropäischen Juden. Die Erzählung kann als Aussage Bubers zur politischen Theologie gelesen werden, sowohl innerhalb des Judentums (und zwar im Zionismus) wie auch darüber hinaus.
Die Romanerzählung Gog und Magog (hebräisch 1943, deutsch 1949) basiert auf einer Kontroverse zwischen zwei chassidischen Schulen vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege und den damit einhergehenden messianischen Hoffnungen unter den osteuropäischen Juden. Die Erzählung kann als Aussage Bubers zur politischen Theologie gelesen werden, sowohl innerhalb des Judentums (und zwar im Zionismus) wie auch darüber hinaus.
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