Jürgen Moltmann (Autor / Autorin)
Der gekreuzigte Gott
Das Kreuz Christi als Grund und Kritik christlicher Theologie
Ein Buch nicht nur für diejenigen, die an Fragen der Wissenschaft interessiert sind.
Das Kreuz wird nicht geliebt und kann nicht geliebt werden. Und doch verschafft nur der Gekreuzigte jene Freiheit, die die Welt verändert, weil sie den Tod nicht mehr fürchtet. Der Gekreuzigte galt in seiner Zeit als Ärgernis und Torheit. Auch heute ist es unzeitgemäß, ihn in den Mittelpunkt des christlichen Glaubens und der Theologie zu stellen. Gerade heute kommt es aber darauf an, dass sich Kirche und Theologie auf den gekreuzigten Christus besinnen, um der Welt seine Freiheit zu zeigen, wenn sie werden wollen, was sie zu sein behaupten: nämlich die Kirche Christi und christliche Theologie.
Wer Hilfen zur Reflexion und Artikulation seines Glaubens sucht: Hier wird er sie in reichem Maße finden.
Das Kreuz wird nicht geliebt und kann nicht geliebt werden. Und doch verschafft nur der Gekreuzigte jene Freiheit, die die Welt verändert, weil sie den Tod nicht mehr fürchtet. Der Gekreuzigte galt in seiner Zeit als Ärgernis und Torheit. Auch heute ist es unzeitgemäß, ihn in den Mittelpunkt des christlichen Glaubens und der Theologie zu stellen. Gerade heute kommt es aber darauf an, dass sich Kirche und Theologie auf den gekreuzigten Christus besinnen, um der Welt seine Freiheit zu zeigen, wenn sie werden wollen, was sie zu sein behaupten: nämlich die Kirche Christi und christliche Theologie.
Wer Hilfen zur Reflexion und Artikulation seines Glaubens sucht: Hier wird er sie in reichem Maße finden.
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Bestellnummer:
9783579050164
ISBN/EAN:
9783579050164
von:
Jürgen Moltmann (Autor / Autorin)
Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Auflage:
9
Sprache:
Deutsch
Umfang:
320 Seiten
veröffentlicht:
09.04.2002
Abmessungen:
15 x 22.5 x 2.8 cm
Ein Buch nicht nur für diejenigen, die an Fragen der Wissenschaft interessiert sind.
Das Kreuz wird nicht geliebt und kann nicht geliebt werden. Und doch verschafft nur der Gekreuzigte jene Freiheit, die die Welt verändert, weil sie den Tod nicht mehr fürchtet. Der Gekreuzigte galt in seiner Zeit als Ärgernis und Torheit. Auch heute ist es unzeitgemäß, ihn in den Mittelpunkt des christlichen Glaubens und der Theologie zu stellen. Gerade heute kommt es aber darauf an, dass sich Kirche und Theologie auf den gekreuzigten Christus besinnen, um der Welt seine Freiheit zu zeigen, wenn sie werden wollen, was sie zu sein behaupten: nämlich die Kirche Christi und christliche Theologie.
Wer Hilfen zur Reflexion und Artikulation seines Glaubens sucht: Hier wird er sie in reichem Maße finden.
Das Kreuz wird nicht geliebt und kann nicht geliebt werden. Und doch verschafft nur der Gekreuzigte jene Freiheit, die die Welt verändert, weil sie den Tod nicht mehr fürchtet. Der Gekreuzigte galt in seiner Zeit als Ärgernis und Torheit. Auch heute ist es unzeitgemäß, ihn in den Mittelpunkt des christlichen Glaubens und der Theologie zu stellen. Gerade heute kommt es aber darauf an, dass sich Kirche und Theologie auf den gekreuzigten Christus besinnen, um der Welt seine Freiheit zu zeigen, wenn sie werden wollen, was sie zu sein behaupten: nämlich die Kirche Christi und christliche Theologie.
Wer Hilfen zur Reflexion und Artikulation seines Glaubens sucht: Hier wird er sie in reichem Maße finden.
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