Europäische Religionsfrieden der Frühen Neuzeit - Forschungen
Band I: Religionsfrieden im Kontext des frühneuzeitlichen Europa
Religionsfriedenskultur in der Geschichte Europas
Zu den großen Herausforderungen Europas im 21. Jahrhundert gehört die Ermöglichung einer friedlichen Koexistenz der Religionen. Der konstruktive Umgang mit religiöser und konfessioneller Pluralität begleitet die Geschichte Europas seit den Anfängen. Richtungweisend für die neuzeitlichen Entwicklungen wurde das Entstehen von Religionsfrieden seit dem 16. Jahrhundert, durch die postreformatorische konfessionelle Konflikte beigelegt werden sollten. Die Beiträge dieses Bandes, die auf eine Tagung des Langzeitvorhabens "Europäische Religionsfrieden Digital – EuReD" der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zurückgehen, behandeln neben grundsätzlichen Forschungsperspektiven die Bedeutung frühneuzeitlicher Religionsfrieden für die Entwicklung europäischer Rechtsordnungen mitsamt ihrer diplomatischen und medialen Implikationen sowie für die Entwicklung der Vorstellungen von Toleranz und Religionsfreiheit.
Zu den großen Herausforderungen Europas im 21. Jahrhundert gehört die Ermöglichung einer friedlichen Koexistenz der Religionen. Der konstruktive Umgang mit religiöser und konfessioneller Pluralität begleitet die Geschichte Europas seit den Anfängen. Richtungweisend für die neuzeitlichen Entwicklungen wurde das Entstehen von Religionsfrieden seit dem 16. Jahrhundert, durch die postreformatorische konfessionelle Konflikte beigelegt werden sollten. Die Beiträge dieses Bandes, die auf eine Tagung des Langzeitvorhabens "Europäische Religionsfrieden Digital – EuReD" der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zurückgehen, behandeln neben grundsätzlichen Forschungsperspektiven die Bedeutung frühneuzeitlicher Religionsfrieden für die Entwicklung europäischer Rechtsordnungen mitsamt ihrer diplomatischen und medialen Implikationen sowie für die Entwicklung der Vorstellungen von Toleranz und Religionsfreiheit.
- Wie leben Religionen und Konfessionen friedlich zusammen?
- Das historischen Ringen um die Befriedung gesellschaftlicher Großkonflikte
- Einblick in die Ursprünge des Toleranzgedankens auf dem Feld der Religion
178,00 CHF
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783579059860
ISBN/EAN:
9783579059860
Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte
Band:
103
Umfang:
416 Seiten
veröffentlicht:
28.10.2026
Abmessungen:
16 x 23.5 x 2.9 cm
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Religionsfriedenskultur in der Geschichte Europas
Zu den großen Herausforderungen Europas im 21. Jahrhundert gehört die Ermöglichung einer friedlichen Koexistenz der Religionen. Der konstruktive Umgang mit religiöser und konfessioneller Pluralität begleitet die Geschichte Europas seit den Anfängen. Richtungweisend für die neuzeitlichen Entwicklungen wurde das Entstehen von Religionsfrieden seit dem 16. Jahrhundert, durch die postreformatorische konfessionelle Konflikte beigelegt werden sollten. Die Beiträge dieses Bandes, die auf eine Tagung des Langzeitvorhabens "Europäische Religionsfrieden Digital – EuReD" der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zurückgehen, behandeln neben grundsätzlichen Forschungsperspektiven die Bedeutung frühneuzeitlicher Religionsfrieden für die Entwicklung europäischer Rechtsordnungen mitsamt ihrer diplomatischen und medialen Implikationen sowie für die Entwicklung der Vorstellungen von Toleranz und Religionsfreiheit.
Zu den großen Herausforderungen Europas im 21. Jahrhundert gehört die Ermöglichung einer friedlichen Koexistenz der Religionen. Der konstruktive Umgang mit religiöser und konfessioneller Pluralität begleitet die Geschichte Europas seit den Anfängen. Richtungweisend für die neuzeitlichen Entwicklungen wurde das Entstehen von Religionsfrieden seit dem 16. Jahrhundert, durch die postreformatorische konfessionelle Konflikte beigelegt werden sollten. Die Beiträge dieses Bandes, die auf eine Tagung des Langzeitvorhabens "Europäische Religionsfrieden Digital – EuReD" der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zurückgehen, behandeln neben grundsätzlichen Forschungsperspektiven die Bedeutung frühneuzeitlicher Religionsfrieden für die Entwicklung europäischer Rechtsordnungen mitsamt ihrer diplomatischen und medialen Implikationen sowie für die Entwicklung der Vorstellungen von Toleranz und Religionsfreiheit.
- Wie leben Religionen und Konfessionen friedlich zusammen?
- Das historischen Ringen um die Befriedung gesellschaftlicher Großkonflikte
- Einblick in die Ursprünge des Toleranzgedankens auf dem Feld der Religion
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