Mensch - Religion - Bildung
Religionspädagogik in anthropologischen Spannungsfeldern
Anthropologische Zugänge
Die Klärung der anthropologischen Prämissen und Zielperspektiven religiöser Bildung bleibt eine Grundaufgabe religionspädagogischer Forschung. Dass die Religionspädagogik in den letzten Jahrzehnten dieser Aufgabe eher zögerlich nachgegangen ist, hat mit der Ambivalenz anthropologischer Grundlegungen zu tun: Sie neigen dazu, Menschsein allzu statisch aufzufassen und religiöse Bildung auf ein bestimmtes Verständnis des Menschen zu fixieren.Darum sind anthropologische Zugänge gefragt, die der Kontextualität, Unstetigkeit und Kontingenz heutigen Menschseins ebenso Rechnung tragen, wie der für die Spätmoderne charakteristischen Vielfalt von Menschenbildern und Lebensbezügen.Die Herausforderung wird im vorliegenden Band adressiert: Er identifiziert im Horizont des biographisch-lebenszyklischen und gesellschaftlich-religiösen Wandels anthropologische Spannungsfelder religiöser Bildung und befragt sie auf ihre religionspädagogischen Folgewirkungen hin. Dabei werden in interdisziplinärer Perspektive theologische und pädagogische, natur- und sozialwissenschaftliche, politische und rechtliche Aspekte in ihrem spannungsvollen Miteinander näher bestimmt.Das Ergebnis ist ein weiter, neuer Blick auf die anthropologische Debatte im religionspädagogischen Diskurs.
Die Klärung der anthropologischen Prämissen und Zielperspektiven religiöser Bildung bleibt eine Grundaufgabe religionspädagogischer Forschung. Dass die Religionspädagogik in den letzten Jahrzehnten dieser Aufgabe eher zögerlich nachgegangen ist, hat mit der Ambivalenz anthropologischer Grundlegungen zu tun: Sie neigen dazu, Menschsein allzu statisch aufzufassen und religiöse Bildung auf ein bestimmtes Verständnis des Menschen zu fixieren.Darum sind anthropologische Zugänge gefragt, die der Kontextualität, Unstetigkeit und Kontingenz heutigen Menschseins ebenso Rechnung tragen, wie der für die Spätmoderne charakteristischen Vielfalt von Menschenbildern und Lebensbezügen.Die Herausforderung wird im vorliegenden Band adressiert: Er identifiziert im Horizont des biographisch-lebenszyklischen und gesellschaftlich-religiösen Wandels anthropologische Spannungsfelder religiöser Bildung und befragt sie auf ihre religionspädagogischen Folgewirkungen hin. Dabei werden in interdisziplinärer Perspektive theologische und pädagogische, natur- und sozialwissenschaftliche, politische und rechtliche Aspekte in ihrem spannungsvollen Miteinander näher bestimmt.Das Ergebnis ist ein weiter, neuer Blick auf die anthropologische Debatte im religionspädagogischen Diskurs.
88,00 CHF
POD
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783579081878
ISBN/EAN:
9783579081878
Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Produktart:
Buch
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
664 Seiten
veröffentlicht:
23.02.2015
Abmessungen:
0.1 x 0.2 x 0.1 cm
Anthropologische Zugänge
Die Klärung der anthropologischen Prämissen und Zielperspektiven religiöser Bildung bleibt eine Grundaufgabe religionspädagogischer Forschung. Dass die Religionspädagogik in den letzten Jahrzehnten dieser Aufgabe eher zögerlich nachgegangen ist, hat mit der Ambivalenz anthropologischer Grundlegungen zu tun: Sie neigen dazu, Menschsein allzu statisch aufzufassen und religiöse Bildung auf ein bestimmtes Verständnis des Menschen zu fixieren.Darum sind anthropologische Zugänge gefragt, die der Kontextualität, Unstetigkeit und Kontingenz heutigen Menschseins ebenso Rechnung tragen, wie der für die Spätmoderne charakteristischen Vielfalt von Menschenbildern und Lebensbezügen.Die Herausforderung wird im vorliegenden Band adressiert: Er identifiziert im Horizont des biographisch-lebenszyklischen und gesellschaftlich-religiösen Wandels anthropologische Spannungsfelder religiöser Bildung und befragt sie auf ihre religionspädagogischen Folgewirkungen hin. Dabei werden in interdisziplinärer Perspektive theologische und pädagogische, natur- und sozialwissenschaftliche, politische und rechtliche Aspekte in ihrem spannungsvollen Miteinander näher bestimmt.Das Ergebnis ist ein weiter, neuer Blick auf die anthropologische Debatte im religionspädagogischen Diskurs.
Die Klärung der anthropologischen Prämissen und Zielperspektiven religiöser Bildung bleibt eine Grundaufgabe religionspädagogischer Forschung. Dass die Religionspädagogik in den letzten Jahrzehnten dieser Aufgabe eher zögerlich nachgegangen ist, hat mit der Ambivalenz anthropologischer Grundlegungen zu tun: Sie neigen dazu, Menschsein allzu statisch aufzufassen und religiöse Bildung auf ein bestimmtes Verständnis des Menschen zu fixieren.Darum sind anthropologische Zugänge gefragt, die der Kontextualität, Unstetigkeit und Kontingenz heutigen Menschseins ebenso Rechnung tragen, wie der für die Spätmoderne charakteristischen Vielfalt von Menschenbildern und Lebensbezügen.Die Herausforderung wird im vorliegenden Band adressiert: Er identifiziert im Horizont des biographisch-lebenszyklischen und gesellschaftlich-religiösen Wandels anthropologische Spannungsfelder religiöser Bildung und befragt sie auf ihre religionspädagogischen Folgewirkungen hin. Dabei werden in interdisziplinärer Perspektive theologische und pädagogische, natur- und sozialwissenschaftliche, politische und rechtliche Aspekte in ihrem spannungsvollen Miteinander näher bestimmt.Das Ergebnis ist ein weiter, neuer Blick auf die anthropologische Debatte im religionspädagogischen Diskurs.
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