Klaas Huizing (Autor / Autorin)

Ästhetische Theologie

Der erlesene Mensch. Der inszenierte Mensch. Der dramatisierte Mensch

Ästhetik als »Elementarwissenschaft« der Theologie

Die Ästhetische Theologie versteht Ästhetik (Aisthesis = Wahrnehmung) als „Elementarwissenschaft“ der Theologie und rückt die Künste sowie die Leseerfahrung als Neujustierung der sinnlichen und körperlichen Wahrnehmung auf innovative Weise ins Zentrum einer protestantischen Dogmatik. Ebenso zeitgemäß wie folgenreich erhält die Medien-Anthropologie eine herausgehobene Position in einer Ästhetischen Theologie. Dadurch werden nicht nur die in verschiedensten Bereichen der Künste dargebotenen Coverversionen des „Heiligen“ und kreativen Transformationen christlicher Topoi in Videoclips oder Hollywood-Blockbustern transparent, sondern die gesamte theologische Dogmatik erhält neue Impulse und öffnet sich für Kunst und (populäre) Kultur. Konsequenterweise schließt eine solche Ästhetische Theologie mit einem Theaterstück, das eine eigene Coverversion des Gleichnisses vom Barmherzigen Samariter zum Inhalt hat.

  • Der Klassiker jetzt in einem Band
  • Spannende Impulse für die gesamte theologische Dogmatik, die sich für Kunst und (populäre) Kultur öffnet
88,00 CHF
POD
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783579081977
ISBN/EAN: 9783579081977
von: Klaas Huizing (Autor / Autorin)
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Sprache: Deutsch
Umfang: 680 Seiten
veröffentlicht: 23.02.2015
Abmessungen: 0.1 x 0.2 x 0.1 cm

Ästhetik als »Elementarwissenschaft« der Theologie

Die Ästhetische Theologie versteht Ästhetik (Aisthesis = Wahrnehmung) als „Elementarwissenschaft“ der Theologie und rückt die Künste sowie die Leseerfahrung als Neujustierung der sinnlichen und körperlichen Wahrnehmung auf innovative Weise ins Zentrum einer protestantischen Dogmatik. Ebenso zeitgemäß wie folgenreich erhält die Medien-Anthropologie eine herausgehobene Position in einer Ästhetischen Theologie. Dadurch werden nicht nur die in verschiedensten Bereichen der Künste dargebotenen Coverversionen des „Heiligen“ und kreativen Transformationen christlicher Topoi in Videoclips oder Hollywood-Blockbustern transparent, sondern die gesamte theologische Dogmatik erhält neue Impulse und öffnet sich für Kunst und (populäre) Kultur. Konsequenterweise schließt eine solche Ästhetische Theologie mit einem Theaterstück, das eine eigene Coverversion des Gleichnisses vom Barmherzigen Samariter zum Inhalt hat.

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