GRÄBNER
Malerei
Uwe Gräbner, 1960 in Stuttgart geboren, lebt und arbeitet seit
1991 in Genf. Als ehemaliger Hausner-Schüler zählt er zu den
international bekannten Trompe-l‘oeil-Malern. Gräbner bannt
Alltagsgegenstände oder Ausschnitte davon täuschend echt in
der Technik der Schichtenmalerei auf Holztafeln. Es handelt
sich meistens um Fragmente mit autobiografi schen Bezügen.
Auf den ersten Blick ist man geneigt, den dargestellten Hammer
zu ergreifen, auf der Schreibmaschine ein paar Worte zu
tippen oder das halb offene Holztürchen zu schliessen. Auf
den zweiten Blick ist man irritiert. Inhalte, Proportionen und
Zusammenhänge des scheinbar Alltäglichen verunsichern den
Betrachter gleichermassen. Vertraute Dinge rückt Gräbner in
ein neues Licht, setzt sie in skurrile Bezüge oder verändert sie
in der Grösse so, dass sie eine neue Aussage erhalten.
Vermeintlich vordergründige Ordnungen werden durch subtil
hintergründigen Humor gestört. Gräbner gelingt der Seiltanz
zwischen Realem und Fiktivem. Das neue Kunstbuch von Uwe
Gräbner erschien zur Ausstellung im November 2015 in der
Galerie Lilian Andree in Riehen.
28,00 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783724521051
ISBN/EAN:
9783724521051
Verlag:
Reinhardt, Friedrich
Produktart:
Buch, HALBLN
Einbandart:
Buch
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
120 Seiten
veröffentlicht:
01.11.2015
Uwe Gräbner, 1960 in Stuttgart geboren, lebt und arbeitet seit
1991 in Genf. Als ehemaliger Hausner-Schüler zählt er zu den
international bekannten Trompe-l‘oeil-Malern. Gräbner bannt
Alltagsgegenstände oder Ausschnitte davon täuschend echt in
der Technik der Schichtenmalerei auf Holztafeln. Es handelt
sich meistens um Fragmente mit autobiografi schen Bezügen.
Auf den ersten Blick ist man geneigt, den dargestellten Hammer
zu ergreifen, auf der Schreibmaschine ein paar Worte zu
tippen oder das halb offene Holztürchen zu schliessen. Auf
den zweiten Blick ist man irritiert. Inhalte, Proportionen und
Zusammenhänge des scheinbar Alltäglichen verunsichern den
Betrachter gleichermassen. Vertraute Dinge rückt Gräbner in
ein neues Licht, setzt sie in skurrile Bezüge oder verändert sie
in der Grösse so, dass sie eine neue Aussage erhalten.
Vermeintlich vordergründige Ordnungen werden durch subtil
hintergründigen Humor gestört. Gräbner gelingt der Seiltanz
zwischen Realem und Fiktivem. Das neue Kunstbuch von Uwe
Gräbner erschien zur Ausstellung im November 2015 in der
Galerie Lilian Andree in Riehen.
1991 in Genf. Als ehemaliger Hausner-Schüler zählt er zu den
international bekannten Trompe-l‘oeil-Malern. Gräbner bannt
Alltagsgegenstände oder Ausschnitte davon täuschend echt in
der Technik der Schichtenmalerei auf Holztafeln. Es handelt
sich meistens um Fragmente mit autobiografi schen Bezügen.
Auf den ersten Blick ist man geneigt, den dargestellten Hammer
zu ergreifen, auf der Schreibmaschine ein paar Worte zu
tippen oder das halb offene Holztürchen zu schliessen. Auf
den zweiten Blick ist man irritiert. Inhalte, Proportionen und
Zusammenhänge des scheinbar Alltäglichen verunsichern den
Betrachter gleichermassen. Vertraute Dinge rückt Gräbner in
ein neues Licht, setzt sie in skurrile Bezüge oder verändert sie
in der Grösse so, dass sie eine neue Aussage erhalten.
Vermeintlich vordergründige Ordnungen werden durch subtil
hintergründigen Humor gestört. Gräbner gelingt der Seiltanz
zwischen Realem und Fiktivem. Das neue Kunstbuch von Uwe
Gräbner erschien zur Ausstellung im November 2015 in der
Galerie Lilian Andree in Riehen.
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