Burkhard Hose (Autor / Autorin)

Verrat am Evangelium?

Für eine Kirche, die sich zu den Menschenrechten bekennt

Zwar erhebt die Kirche auf weltpolitischer Bühne immer wieder die Stimme für die Einhaltung der Menschenrechte. In ihrem Handeln nach Innen und in ihrer Lehre bleibt sie aber deutlich hinter diesem Anspruch zurück. Auch hat der Vatikan die Menschenrechtscharta bis heute nicht unterschrieben. Im Jahr 2023 jährt sich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zum 75. Mal. Dieses Jubiläum könnte den Anstoß geben, die Menschenrechte mit der christlichen Botschaft zu verbinden und ihre Einhaltung zum Maßstab für das kirchliche Handeln zu machen.* "Jetzt geht es darum, dass etwas Neues beginnt – eine Kirche, die nicht nur Diskriminierung unterlässt, sondern aktiv für die Achtung der Würde eines jeden Menschen eintritt. Nicht nur im Außen, in der nichtkirchlichen Gesellschaft, sondern zuerst und mit aller Konsequenz im Inneren. Für diese Kirche, die sich endlich in ihrem Tun zu den Menschenrechten bekehrt, wollen wir uns engagieren. Ihr fühlen wir uns zugehörig. Für die diskriminierende Kirche stehen wir nicht mehr zur Verfügung."
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783736504769
ISBN/EAN: 9783736504769
von: Burkhard Hose (Autor / Autorin)
Verlag: Vier Türme
Produktart: E-Book
Format: E-Book / Digitalprodukt - Download
Sprache: Deutsch
Umfang: 144
veröffentlicht: 19.09.2022

Zwar erhebt die Kirche auf weltpolitischer Bühne immer wieder die Stimme für die Einhaltung der Menschenrechte. In ihrem Handeln nach Innen und in ihrer Lehre bleibt sie aber deutlich hinter diesem Anspruch zurück. Auch hat der Vatikan die Menschenrechtscharta bis heute nicht unterschrieben.
Im Jahr 2023 jährt sich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zum 75. Mal. Dieses Jubiläum könnte den Anstoß geben, die Menschenrechte mit der christlichen Botschaft zu verbinden und ihre Einhaltung zum Maßstab für das kirchliche Handeln zu machen.*

"Jetzt geht es darum, dass etwas Neues beginnt – eine Kirche, die nicht nur Diskriminierung unterlässt, sondern aktiv für die Achtung der Würde eines jeden Menschen eintritt. Nicht nur im Außen, in der nichtkirchlichen Gesellschaft, sondern zuerst und mit aller Konsequenz im Inneren. Für diese Kirche, die sich endlich in ihrem Tun zu den Menschenrechten bekehrt, wollen wir uns engagieren. Ihr fühlen wir uns zugehörig. Für die diskriminierende Kirche stehen wir nicht mehr zur Verfügung."
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