Marcus Bastek (Autor / Autorin)
Schwache Kirche
Warum wir Gott finden, wenn wir Macht loslassen
Marcus Bastek möchte Gläubige dafür begeistern, in ihren geistlichen Gemeinschaften nicht auf Stärke, Macht und Größe zu setzen, sondern auf die Kraft Gottes, die laut Neuem Testament gerade in der Schwäche groß wird - und damit konsequent Jesu Auftrag für die Kirche zu leben.
Scharfsinnig und mit wachem Blick beleuchtet der Autor eine folgenreiche Zeit in der Geschichte des Christentums: die Konstantinische Wende im 4. Jahrhundert. Von dort aus entwickelt er die Vision einer schwachen Kirche, die gerade in ihrer Schwäche die stärkste Version ihrer selbst sein kann: nämlich zukunftsfähig.
Dieses Buch ist eine Utopie für das Christentum und richtet sich an Angehörige aller Konfessionen, die in ihren Gemeinden aktiv sind und sie zu einladenden Orten gestalten wollen, an denen sich Menschen mit ihren Schwächen willkommen fühlen. Kein blaupausenhaftes Pauschalrezept, sondern vielmehr Inspiration und theologische Ansätze zum Weiterdenken, Weiterentwickeln und Weiterglauben.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783761571378
ISBN/EAN:
9783761571378
von:
Marcus Bastek (Autor / Autorin)
Verlag:
Neukirchener Verlag
Produktart:
E-Book
Format:
E-Book / Digitalprodukt
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Umfang:
240
veröffentlicht:
24.08.2026
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Marcus Bastek möchte Gläubige dafür begeistern, in ihren geistlichen Gemeinschaften nicht auf Stärke, Macht und Größe zu setzen, sondern auf die Kraft Gottes, die laut Neuem Testament gerade in der Schwäche groß wird - und damit konsequent Jesu Auftrag für die Kirche zu leben.
Scharfsinnig und mit wachem Blick beleuchtet der Autor eine folgenreiche Zeit in der Geschichte des Christentums: die Konstantinische Wende im 4. Jahrhundert. Von dort aus entwickelt er die Vision einer schwachen Kirche, die gerade in ihrer Schwäche die stärkste Version ihrer selbst sein kann: nämlich zukunftsfähig.
Dieses Buch ist eine Utopie für das Christentum und richtet sich an Angehörige aller Konfessionen, die in ihren Gemeinden aktiv sind und sie zu einladenden Orten gestalten wollen, an denen sich Menschen mit ihren Schwächen willkommen fühlen. Kein blaupausenhaftes Pauschalrezept, sondern vielmehr Inspiration und theologische Ansätze zum Weiterdenken, Weiterentwickeln und Weiterglauben.
Scharfsinnig und mit wachem Blick beleuchtet der Autor eine folgenreiche Zeit in der Geschichte des Christentums: die Konstantinische Wende im 4. Jahrhundert. Von dort aus entwickelt er die Vision einer schwachen Kirche, die gerade in ihrer Schwäche die stärkste Version ihrer selbst sein kann: nämlich zukunftsfähig.
Dieses Buch ist eine Utopie für das Christentum und richtet sich an Angehörige aller Konfessionen, die in ihren Gemeinden aktiv sind und sie zu einladenden Orten gestalten wollen, an denen sich Menschen mit ihren Schwächen willkommen fühlen. Kein blaupausenhaftes Pauschalrezept, sondern vielmehr Inspiration und theologische Ansätze zum Weiterdenken, Weiterentwickeln und Weiterglauben.
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