Helmut Burkhardt (Autor / Autorin)
Einführung in die Ethik
Grund und Norm sittlichen Handelns
Gegenwärtig erleben wir eine tiefgehende Krise aller ethischen Normen. Wir stehen nicht nur in einem rasnten Wertewandel, sondern in einem dramatischen Werteverfall. In dieser Situation genügt es nicht, bei der klassischen Frage stehenzubleiben: „Was soll ich tun?" Vielmehr gilt es, sich ganz neu der grundlegenden Frage zu stellen: „Wie kann ich überhaupt erkennen, was ich zu tun habe?" und „Wie kann ich tun, was ich als richtig erkannt habe?" Die vorliegende „Einführung in die Ethik" gibt auf diese Fragen in einer umfassenden, neuen Konzeption Antwort. Gegenüber den Einseitigkeiten einer allgemeinen Ethik, in der das Christliche keinen Platz mehr hat, und einer christlichen Ethik, die in einer zunehmend nichtchristlichen Gesellschaft ihre Relevanz verloren hat, bindet der Autor in einem heilsgeschichtlich differenzierten Entwurf beide Anliegen zusammen: gesellschaftliche, allgemein-menschliche Relevanz und Wahrnehmung des spezifisch Christlichen.
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Bestellnummer:
9783765577062
ISBN/EAN:
9783765577062
von:
Helmut Burkhardt (Autor / Autorin)
Verlag:
Brunnen Verlag GmbH
Produktart:
E-Book
Format:
E-Book / Digitalprodukt
Sprache:
Deutsch
Umfang:
192
veröffentlicht:
26.10.2016
Gegenwärtig erleben wir eine tiefgehende Krise aller ethischen Normen. Wir stehen nicht nur in einem rasnten Wertewandel, sondern in einem dramatischen Werteverfall. In dieser Situation genügt es nicht, bei der klassischen Frage stehenzubleiben: „Was soll ich tun?" Vielmehr gilt es, sich ganz neu der grundlegenden Frage zu stellen: „Wie kann ich überhaupt erkennen, was ich zu tun habe?" und „Wie kann ich tun, was ich als richtig erkannt habe?" Die vorliegende „Einführung in die Ethik" gibt auf diese Fragen in einer umfassenden, neuen Konzeption Antwort. Gegenüber den Einseitigkeiten einer allgemeinen Ethik, in der das Christliche keinen Platz mehr hat, und einer christlichen Ethik, die in einer zunehmend nichtchristlichen Gesellschaft ihre Relevanz verloren hat, bindet der Autor in einem heilsgeschichtlich differenzierten Entwurf beide Anliegen zusammen: gesellschaftliche, allgemein-menschliche Relevanz und Wahrnehmung des spezifisch Christlichen.
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