Inge Deutschkron (Autor / Autorin)

Überleben als Verpflichtung

Den Nazi-Mördern entkommen

Die deutsch-israelische Autorin Inge Deutschkron beschäftigt sich in ihren zahlreichen Publikationen mit der Verfolgung von Juden in der Nazi-Zeit und mit ihrer eigenen Situation als Jüdin in Deutschland. Ihr Schicksal als Überlebende sieht sie als Verpflichtung, die dunklen wie auch die lichten Erlebnisse der Vergangenheit gegen das Vergessen wachzuhalten. Nach ihrem Bestseller „Ich trug den gelben Stern“, in dem sie ihr Überleben im Berliner Untergrund zwischen 1943 und 1945 schildert, legt Inge Deutschkron in diesem Band nun die Quintessenz ihrer zahlreichen Beiträge aus über fünf Jahrzehnten vor. „Es gab Menschen, die sahen nicht zu, wie sie uns verfolgten, peinigten, quälten. Sie standen uns bei, halfen uns, versteckten uns, ohne an ihr eigenes Risiko zu denken. Nur wenigen widerfuhr dieses große Glück. Meine Familie sah ich nie wieder. Auch die vielen anderen nicht, die mir Freunde waren. An sie denke ich, wenn ich spreche, wenn ich arbeite, wenn ich mein Leben lebe.“ (Inge Deutschkron)
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Bestellnummer: 9783766613981
ISBN/EAN: 9783766613981
von: Inge Deutschkron (Autor / Autorin)
Produktart: Buch, GB
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 240 Seiten
veröffentlicht: 01.09.2010
Illustration: mit Lesebändchen
Abmessungen: 13 x 21 cm

Die deutsch-israelische Autorin Inge Deutschkron beschäftigt sich
in ihren zahlreichen Publikationen mit der Verfolgung von Juden in
der Nazi-Zeit und mit ihrer eigenen Situation als Jüdin in Deutschland.
Ihr Schicksal als Überlebende sieht sie als Verpflichtung, die
dunklen wie auch die lichten Erlebnisse der Vergangenheit gegen
das Vergessen wachzuhalten. Nach ihrem Bestseller „Ich trug den
gelben Stern“, in dem sie ihr Überleben im Berliner Untergrund
zwischen 1943 und 1945 schildert, legt Inge Deutschkron in diesem
Band nun die Quintessenz ihrer zahlreichen Beiträge aus über fünf
Jahrzehnten vor.
„Es gab Menschen, die sahen nicht zu, wie sie uns verfolgten, peinigten,
quälten. Sie standen uns bei, halfen uns, versteckten uns, ohne
an ihr eigenes Risiko zu denken. Nur wenigen widerfuhr dieses große
Glück. Meine Familie sah ich nie wieder. Auch die vielen anderen
nicht, die mir Freunde waren. An sie denke ich, wenn ich spreche,
wenn ich arbeite, wenn ich mein Leben lebe.“ (Inge Deutschkron)
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