Jürgen Moltmann (Autor / Autorin)
So komm, dass wir das Offene schauen
Perspektiven der Hoffnung
"Hoffnung erweckt alle unsere Sinne für das Kommende und macht uns jung im Geist", so Jürgen Moltmann in einem Vortrag, den er zusammen mit Predigten und Ansprachen aus dem aktiven Ruhestand für diesen Band überarbeitet hat.
Es ist ein bunter Strauß von Texten entstanden, mit dem er danken will für die freundliche Aufnahme der württembergischen Landeskirche in den stürmischen 60er Jahren, als er, der Hanseat, in den Süden Deutschlands kam. Sein Dank gilt auch der Universität Tübingen, an der er fast drei Jahrzehnte gelehrt hat und von der aus er immer wieder aufgebrochen ist, um die Theologie der Hoffnung in die Welt zu tragen.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783766841995
ISBN/EAN:
9783766841995
von:
Jürgen Moltmann (Autor / Autorin)
Verlag:
Calwer
Produktart:
Buch, GB
Einbandart:
Buch
Auflage:
1
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Edition der Calwer Verlag Stiftung
Band:
1
Umfang:
160 Seiten
veröffentlicht:
01.09.2011
Illustration:
mit Lesebändchen
Abmessungen:
14 x 22 cm
"Hoffnung erweckt alle unsere Sinne für das Kommende und macht uns jung im Geist", so Jürgen Moltmann in einem Vortrag, den er zusammen mit Predigten und Ansprachen aus dem aktiven Ruhestand für diesen Band überarbeitet hat.
Es ist ein bunter Strauß von Texten entstanden, mit dem er danken will für die freundliche Aufnahme der württembergischen Landeskirche in den stürmischen 60er Jahren, als er, der Hanseat, in den Süden Deutschlands kam. Sein Dank gilt auch der Universität Tübingen, an der er fast drei Jahrzehnte gelehrt hat und von der aus er immer wieder aufgebrochen ist, um die Theologie der Hoffnung in die Welt zu tragen.
Es ist ein bunter Strauß von Texten entstanden, mit dem er danken will für die freundliche Aufnahme der württembergischen Landeskirche in den stürmischen 60er Jahren, als er, der Hanseat, in den Süden Deutschlands kam. Sein Dank gilt auch der Universität Tübingen, an der er fast drei Jahrzehnte gelehrt hat und von der aus er immer wieder aufgebrochen ist, um die Theologie der Hoffnung in die Welt zu tragen.
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