Volk und Demokratie im Altertum
Unter Mitarbeit von Moritz Böhme und Claudia Horst.
Der Band eröffnet die Reihe »Bremer Beiträge zur Altertumswissenschaft«, die den russisch-deutschen Austausch über althistorische Fragen fördern soll. Die Beiträge einer Tagung an der Demidov-Universität Jaroslawl im April 2007 fragen – ausgehend von einem Demokratiebegriff, der über institutionelle Verfasstheiten politischer Systeme hinausgeht – nach Spielräumen, die sich das Volk auch in religiösen, kulturellen und militärischen Kontexten verschaffte, um sich als politische Macht zu institutionalisieren.
Mit Beiträgen von Moritz Böhme, Christel Brüggenbrock, Vera V. Dementyewa, Carmen Hammer, Claudia Horst, Hans Kloft, Thomas Kruse, Roman V. Lapyrionok, Stefan Link, Susanne Lorenz,Tassilo Schmitt, Wolfgang Spickermann, Claudia Tiersch.
49,35 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783767530577
ISBN/EAN:
9783767530577
Verlag:
Edition Ruprecht
Produktart:
Buch, GB
Einbandart:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
244 Seiten
veröffentlicht:
01.07.2010
Abmessungen:
15.5 x 22.5 cm
Unter Mitarbeit von Moritz Böhme und Claudia Horst.
Der Band eröffnet die Reihe »Bremer Beiträge zur Altertumswissenschaft«, die den russisch-deutschen Austausch über althistorische Fragen fördern soll. Die Beiträge einer Tagung an der Demidov-Universität Jaroslawl im April 2007 fragen – ausgehend von einem Demokratiebegriff, der über institutionelle Verfasstheiten politischer Systeme hinausgeht – nach Spielräumen, die sich das Volk auch in religiösen, kulturellen und militärischen Kontexten verschaffte, um sich als politische Macht zu institutionalisieren.
Mit Beiträgen von Moritz Böhme, Christel Brüggenbrock, Vera V. Dementyewa, Carmen Hammer, Claudia Horst, Hans Kloft, Thomas Kruse, Roman V. Lapyrionok, Stefan Link, Susanne Lorenz,Tassilo Schmitt, Wolfgang Spickermann, Claudia Tiersch.
Der Band eröffnet die Reihe »Bremer Beiträge zur Altertumswissenschaft«, die den russisch-deutschen Austausch über althistorische Fragen fördern soll. Die Beiträge einer Tagung an der Demidov-Universität Jaroslawl im April 2007 fragen – ausgehend von einem Demokratiebegriff, der über institutionelle Verfasstheiten politischer Systeme hinausgeht – nach Spielräumen, die sich das Volk auch in religiösen, kulturellen und militärischen Kontexten verschaffte, um sich als politische Macht zu institutionalisieren.
Mit Beiträgen von Moritz Böhme, Christel Brüggenbrock, Vera V. Dementyewa, Carmen Hammer, Claudia Horst, Hans Kloft, Thomas Kruse, Roman V. Lapyrionok, Stefan Link, Susanne Lorenz,Tassilo Schmitt, Wolfgang Spickermann, Claudia Tiersch.
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