Isolde Karle (Autor / Autorin)
Der Pfarrberuf als Profession
Eine Berufstheorie im Kontext der modernen Gesellschaft
Pfarrerinnen und Pfarrer werden mit hohen Erwartungen an ihre Person und ihre Arbeitsleistung konfrontiert. Im Namen der Glaubwürdigkeit scheint eine Verschmelzung von Person und Amt unausweichlich. Wo bleibt jedoch bei diesem Amtsverständnis die Professionalität? Wie kann es gelingen, eine reflektierte Distanz zu wahren, ohne sich persönlich zu distanzieren? Isolde Karle geht diesen Fragen nach. Überraschend ist ihre Herangehensweise: Sie orientiert sich nicht an der Person des Pfarrers, der Pfarrerin, sondern am sozialen Kontext. Aspekte, die das Pfarramt in der modernen Gesellschaft beeinflussen, werden soziologisch beschrieben. Ein ungewohnter Blick, der jedoch zu Einsichten führt, die Person, Amt und Gemeinde in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Die Autorin entwickelt ein Berufsverständnis, das einen Weg zwischen traditionellem Berufsbild und einem individualisierten Amtsverständnis weist.
39,95 CHF
POD
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783783132571
ISBN/EAN:
9783783132571
von:
Isolde Karle (Autor / Autorin)
Verlag:
Kreuz Verlag
Produktart:
Buch
Einbandart:
Softcover
Auflage:
3
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Praktische Theologie und Kultur (PThK)
Band:
3
Umfang:
352 Seiten
veröffentlicht:
11.08.2008
Abmessungen:
15 x 22.5 cm
Pfarrerinnen und Pfarrer werden mit hohen Erwartungen an ihre Person und ihre Arbeitsleistung konfrontiert. Im Namen der Glaubwürdigkeit scheint eine Verschmelzung von Person und Amt unausweichlich. Wo bleibt jedoch bei diesem Amtsverständnis die Professionalität? Wie kann es gelingen, eine reflektierte Distanz zu wahren, ohne sich persönlich zu distanzieren? Isolde Karle geht diesen Fragen nach. Überraschend ist ihre Herangehensweise: Sie orientiert sich nicht an der Person des Pfarrers, der Pfarrerin, sondern am sozialen Kontext. Aspekte, die das Pfarramt in der modernen Gesellschaft beeinflussen, werden soziologisch beschrieben. Ein ungewohnter Blick, der jedoch zu Einsichten führt, die Person, Amt und Gemeinde in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Die Autorin entwickelt ein Berufsverständnis, das einen Weg zwischen traditionellem Berufsbild und einem individualisierten Amtsverständnis weist.
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