Eva Paul (Autor / Autorin)
Weder Tod noch Leben
Eine Siebenbürgische Lebensgeschichte
Dies ist die wahre Geschichte einer Frau, die trotz zahlreicher Widrigkeiten ihren Weg zu Gott fand und umso entschlossener an ihm festhielt. Zwischen zwei Weltkriegen, in dem sich ständig wandelnden Vielvölkerstaat Rumänien geboren, war Susanna Roths Leben bereits von Anfang an von schwierigen Umständen geprägt.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie als Deutschstämmige zu den Kriegsverlierern gerechnet und schikaniert. Dann als praktizierende Christin unter kommunistischem Regime als „Staatsfeindin“ denunziert, und schließlich als Siebenten-Tags-Adventistin von verschiedenen Vertretern der Volkskirchen erneut zur Außenseiterin gemacht.
Dass auch ihr Familienleben nicht von Schicksalsschlägen verschont blieb, zeigt diese bewegende Nacherzählung ihrer Enkelin. Doch Weder Tod noch Leben konnten Susanna Roth von der rettenden Liebe Gottes trennen, dem sie tief vertraute und der sie in alledem trug.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783815019665
ISBN/EAN:
9783815019665
von:
Eva Paul (Autor / Autorin)
Verlag:
Advent-Verlag GmbH
Produktart:
Buch
Einbandart:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Umfang:
336 Seiten
veröffentlicht:
01.01.2017
Abmessungen:
14 x 21 cm
Dies ist die wahre Geschichte einer Frau, die trotz zahlreicher Widrigkeiten ihren Weg zu Gott fand und umso entschlossener an ihm festhielt. Zwischen zwei Weltkriegen, in dem sich ständig wandelnden Vielvölkerstaat Rumänien geboren, war Susanna Roths Leben bereits von Anfang an von schwierigen Umständen geprägt.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie als Deutschstämmige zu den Kriegsverlierern gerechnet und schikaniert. Dann als praktizierende Christin unter kommunistischem Regime als „Staatsfeindin“ denunziert, und schließlich als Siebenten-Tags-Adventistin von verschiedenen Vertretern der Volkskirchen erneut zur Außenseiterin gemacht.
Dass auch ihr Familienleben nicht von Schicksalsschlägen verschont blieb, zeigt diese bewegende Nacherzählung ihrer Enkelin. Doch Weder Tod noch Leben konnten Susanna Roth von der rettenden Liebe Gottes trennen, dem sie tief vertraute und der sie in alledem trug.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie als Deutschstämmige zu den Kriegsverlierern gerechnet und schikaniert. Dann als praktizierende Christin unter kommunistischem Regime als „Staatsfeindin“ denunziert, und schließlich als Siebenten-Tags-Adventistin von verschiedenen Vertretern der Volkskirchen erneut zur Außenseiterin gemacht.
Dass auch ihr Familienleben nicht von Schicksalsschlägen verschont blieb, zeigt diese bewegende Nacherzählung ihrer Enkelin. Doch Weder Tod noch Leben konnten Susanna Roth von der rettenden Liebe Gottes trennen, dem sie tief vertraute und der sie in alledem trug.
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