Andreas Benk (Autor / Autorin)

Gott ist nicht gut und nicht gerecht

Zum Gottesbild der Gegenwart

Gott begegnet in kirchlichen und persönlichen Bekenntnissen, in lautstarker Ablehnung, in politischen Kampagnen. Dabei spüren immer mehr Zeitgenossen, dass die Rede von Gott in eine Krise geraten ist. Dass Gott Schöpfer, Person, Vater ist, dass er allmächtig, gütig und gerecht ist - das sind Auffassungen, denen zunehmend viele verständnislos gegenüberstehen. Das Buch erinnert an die biblischen Ursprünge und setzt sich mit der sogenannten negativen Theologie auseinander. Es plädiert für eine erneuerte Gottesrede, die den Anforderungen in der religiösen Erziehung, dem Verhältnis zu den Naturwissenschaften und dem Verständnis des Menschen gerecht wird.
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Bestellnummer: 9783843602594
ISBN/EAN: 9783843602594
von: Andreas Benk (Autor / Autorin)
Verlag: Patmos Verlag
Produktart: Buch
Einbandart: Softcover
Auflage: 2
Sprache: Deutsch
Umfang: 216 Seiten
veröffentlicht: 13.06.2012
Abmessungen: 15 x 22.3 cm

Gott begegnet in kirchlichen und persönlichen Bekenntnissen, in lautstarker Ablehnung, in politischen Kampagnen. Dabei spüren immer mehr Zeitgenossen, dass die Rede von Gott in eine Krise geraten ist. Dass Gott Schöpfer, Person, Vater ist, dass er allmächtig, gütig und gerecht ist - das sind Auffassungen, denen zunehmend viele verständnislos gegenüberstehen. Das Buch erinnert an die biblischen Ursprünge und setzt sich mit der sogenannten negativen Theologie auseinander. Es plädiert für eine erneuerte Gottesrede, die den Anforderungen in der religiösen Erziehung, dem Verhältnis zu den Naturwissenschaften und dem Verständnis des Menschen gerecht wird.
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