Eugen Drewermann (Autor / Autorin)

Wer bin ich? Von Not und Gier

Grimms Märchen tiefenpsychologisch gedeutet. Vier Erstinterpretationen

Eugen Drewermann interpretiert in dieser Erstveröffentlichung folgende Grimm’sche Kinder- und Hausmärchen: »Vom Fischer und seiner Frau« (KHM 19), »Vom Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst« (KMH 23), »Strohhalm, Kohle und Bohne« (KHM 18) und »Die Geschenke des kleinen Volkes« (KHM 182). Die vier in diesem Band versammelten Märchen schildern allesamt Menschen oder Wesen, die eigentlich mit sich und ihren Lebensverhältnissen recht zufrieden sein könnten, doch sie sind es nicht. Eugen Drewermann geht den Ursachen auf den Grund. »Gier! Wer immer sich kapitalismuskritisch „Gibt, ohne das Wirtschaftssystem des sogenannten ›freien‹ Marktes wirklich zu begreifen, verfällt auf diesen Punkt: Alles Unheil liegt daran, dass die Menschen ›so‹ sind! Sie sind maßlos in ihren Ansprüchen, sie bekommen nie genug. ›Je mehr er hat, desto mehr er will‹, so ist es sprich- wörtlich. Nur wenn ›der Mensch‹ sich ändern würde, könnte der Zustand der Welt sich verbessern. Jedoch: Wie ändert sich ›der Mensch‹?“ E. DREWERMANN
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783843610629
ISBN/EAN: 9783843610629
von: Eugen Drewermann (Autor / Autorin)
Verlag: Patmos Verlag
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 232 Seiten
veröffentlicht: 09.07.2018
Abmessungen: 14 x 22 cm

Eugen Drewermann interpretiert in dieser Erstveröffentlichung folgende Grimm’sche Kinder- und Hausmärchen: »Vom Fischer und seiner Frau« (KHM 19), »Vom Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst« (KMH 23), »Strohhalm, Kohle und Bohne« (KHM 18) und »Die Geschenke des kleinen Volkes« (KHM 182). Die vier in diesem Band versammelten Märchen schildern allesamt Menschen oder Wesen, die eigentlich mit sich und ihren Lebensverhältnissen recht zufrieden sein könnten, doch sie sind es nicht. Eugen Drewermann geht den Ursachen auf den Grund. »Gier! Wer immer sich kapitalismuskritisch „Gibt, ohne das Wirtschaftssystem des sogenannten ›freien‹ Marktes wirklich zu begreifen, verfällt auf diesen Punkt: Alles Unheil liegt daran, dass die Menschen ›so‹ sind! Sie sind maßlos in ihren Ansprüchen, sie bekommen nie genug. ›Je mehr er hat, desto mehr er will‹, so ist es sprich- wörtlich. Nur wenn ›der Mensch‹ sich ändern würde, könnte der Zustand der Welt sich verbessern. Jedoch: Wie ändert sich ›der Mensch‹?“ E. DREWERMANN
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