Ulrich Merkl (Autor / Autorin)

Total Strangers

Autismus in der Popkultur: Medien, Mythen, Menschen

Seit »Rain Man« 1988 in die Kinos kam, ist Autismus ein popkulturelles Phänomen in Romanen, Filmen und Serien. Figuren wie Sherlock Holmes, Mister Spock, Temperance Brennan oder Sheldon Cooper zeigen Eigenschaften, die an Autismus erinnern – oft faszinierend, manchmal klischeehaft. Ulrich Merkl, selbst Autist und Autor des Erfolgsbuches »Die unglaubliche Welt genialer Menschen mit Autismus«, spürt in seinem neuen Werk der Darstellung von Autist:innen in der Popkultur nach. Mit fundiertem Wissen, Humor und Einfühlungsvermögen analysiert er 300 Romane, Spielfilme und Serien von Klassikern wie »Der Fremde« (1942) bis zu modernen Formaten wie »The Good Doctor«. Dabei geht er den entscheidenden Fragen nach: Wie prägen diese Figuren unser Bild von Autismus? Fördern sie Verständnis – oder verfestigen sie Vorurteile? Und wie empfinden Menschen im Autismus-Spektrum selbst diese Darstellungen? Ein kluges, spannendes und unterhaltsames Buch über Mythos und Wirklichkeit – und über die Kunst, das Anderssein zu verstehen.
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Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer: 9783843616119
ISBN/EAN: 9783843616119
von: Ulrich Merkl (Autor / Autorin)
Verlag: Patmos Verlag
Produktart: Buch
Einbandart: Hardcover
Auflage: 1
Sprache: Deutsch
Umfang: 352 Seiten
veröffentlicht: 09.03.2026
Illustration: mit 11 Abbildungen
Abmessungen: 14 x 22 cm

Neuheit
Seit »Rain Man« 1988 in die Kinos kam, ist Autismus ein popkulturelles Phänomen in Romanen, Filmen und Serien. Figuren wie Sherlock Holmes, Mister Spock, Temperance Brennan oder Sheldon Cooper zeigen Eigenschaften, die an Autismus erinnern – oft faszinierend, manchmal klischeehaft. Ulrich Merkl, selbst Autist und Autor des Erfolgsbuches »Die unglaubliche Welt genialer Menschen mit Autismus«, spürt in seinem neuen Werk der Darstellung von Autist:innen in der Popkultur nach. Mit fundiertem Wissen, Humor und Einfühlungsvermögen analysiert er 300 Romane, Spielfilme und Serien von Klassikern wie »Der Fremde« (1942) bis zu modernen Formaten wie »The Good Doctor«. Dabei geht er den entscheidenden Fragen nach: Wie prägen diese Figuren unser Bild von Autismus? Fördern sie Verständnis – oder verfestigen sie Vorurteile? Und wie empfinden Menschen im Autismus-Spektrum selbst diese Darstellungen? Ein kluges, spannendes und unterhaltsames Buch über Mythos und Wirklichkeit – und über die Kunst, das Anderssein zu verstehen.
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