Christina Ernst (Autor / Autorin)
Mein Gesicht zeig ich nicht auf Facebook
Social Media als Herausforderung theologischer Anthropologie
Auf Facebook haben sich Selbstverhüllungen und betont inszenierte Selbstporträts zum Selbstschutz und als Mittel zur Selbstdarstellung etabliert. Akteure visualisieren, dass sie nicht alles von sich preisgeben. Aus der Sicht theologischer Anthropologie kommt damit die Unverfügbarkeit des Menschen zur Sprache und zwar als Quelle kreativer Selbstentwürfe und als Begrenzung von Kommunikationserwartungen. Dieses Buch untersucht mit Hilfe dieser These und soziologischer Fragestellungen die Bereicherung von Glaubenskommunikation durch Social Media und die Herausforderung der Gestaltung christlicher Menschenbilder.
Aus dem Inhalt
Teil 1: Merkmale von Kommunikation und sozialen Interaktionen in Social Media
Teil 2: Selbstdarstellungen und soziale Interaktionen auf Facebook
Teil 3: Darstellung und Nicht-Darstellbarkeit personaler Identität. Interaktionistische und theologische Perspektiven
On Facebook, the hiding of one’s face or body parts has become a mass phenomenon. Thus, the transcendence of one’s personality is communicated, allowing for more creativity and shelter against unwanted observers. This is discussed both from a sociological and a theological point of view.
Dr. Christina Ernst wurde 2014 mit dieser Untersuchung an der Georg-August-Universität Göttingen promoviert.
68,00 CHF
Verfügbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bestellnummer:
9783846901816
ISBN/EAN:
9783846901816
von:
Christina Ernst (Autor / Autorin)
Verlag:
Edition Ruprecht
Produktart:
Buch
Einbandart:
Hardcover
Sprache:
Deutsch
Reihe:
Edition Ethik
Band:
15
Umfang:
384 Seiten
veröffentlicht:
05.01.2015
Illustration:
1 Abbildung, 1 Tabelle
Abmessungen:
15.5 x 22.5 cm
Auf Facebook haben sich Selbstverhüllungen und betont inszenierte Selbstporträts zum Selbstschutz und als Mittel zur Selbstdarstellung etabliert. Akteure visualisieren, dass sie nicht alles von sich preisgeben. Aus der Sicht theologischer Anthropologie kommt damit die Unverfügbarkeit des Menschen zur Sprache und zwar als Quelle kreativer Selbstentwürfe und als Begrenzung von Kommunikationserwartungen. Dieses Buch untersucht mit Hilfe dieser These und soziologischer Fragestellungen die Bereicherung von Glaubenskommunikation durch Social Media und die Herausforderung der Gestaltung christlicher Menschenbilder.
Aus dem Inhalt
Teil 1: Merkmale von Kommunikation und sozialen Interaktionen in Social Media
Teil 2: Selbstdarstellungen und soziale Interaktionen auf Facebook
Teil 3: Darstellung und Nicht-Darstellbarkeit personaler Identität. Interaktionistische und theologische Perspektiven
On Facebook, the hiding of one’s face or body parts has become a mass phenomenon. Thus, the transcendence of one’s personality is communicated, allowing for more creativity and shelter against unwanted observers. This is discussed both from a sociological and a theological point of view.
Dr. Christina Ernst wurde 2014 mit dieser Untersuchung an der Georg-August-Universität Göttingen promoviert.
Aus dem Inhalt
Teil 1: Merkmale von Kommunikation und sozialen Interaktionen in Social Media
Teil 2: Selbstdarstellungen und soziale Interaktionen auf Facebook
Teil 3: Darstellung und Nicht-Darstellbarkeit personaler Identität. Interaktionistische und theologische Perspektiven
On Facebook, the hiding of one’s face or body parts has become a mass phenomenon. Thus, the transcendence of one’s personality is communicated, allowing for more creativity and shelter against unwanted observers. This is discussed both from a sociological and a theological point of view.
Dr. Christina Ernst wurde 2014 mit dieser Untersuchung an der Georg-August-Universität Göttingen promoviert.
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